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Tag: 31. Dezember 2025
Künstliche Intelligenzen und ich wünschen ein frohes Neues Jahir 1925
Oder Yahar. Googles hochgelobte Bildbearbeitung scheiterte bei der Erstellung einer „besonders originellen“ Neujahrskarte im Vintage-Stil. Mehrfach konnte sie das Bid nicht korrigieren, ich musste ein anderes Design wählen, bevor sie eine korrekte Unterschrift hinbekam. Da musste aber erst das Datum 1925 gegen 2026 ausgetauscht werden.
ChatGPT stellte sich etwas besser an. Nur zwei Fehlversuche bei der Unterschrift.
Meininger Wachstafeln (12. Jahrhundert)
Digitalisat mit Begleitmaterial, u.a. Aufsatz von Wilhelm Dersch:
https://staatsarchive.thulb.uni-jena.de/receive/stat_file_00012323
Siehe hier:
Nachlass der Künstlerin Ottilie W. Roederstein
Stadtarchiv Dortmund stellt Namensverzeichnisse online
Roma Lister, Aradia, and the Speculative Origins of a Witchcraft Revival
Journal of the History of Ideas Blog
Bernhard Bischoff in der NDB-Online
Historia Prima – Studentisches historisches Jahrbuch Niedersachsen
Open Access: https://doi.org/10.18442/hp-1
Blog zur Wissens-, Migrations- und Gewaltgeschichte
HSOZKULT Webnews
ACM Digital Library wird 2026 kostenlos
Genealogische Praktiken alteingesessener Basler Familien im 18. und 19. Jahrhundert
Open Access: https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783111683164/html
Unter anderem über Frauen, die Familiengeschichte schreiben, und Familienstiftungen.
Die Wikipedia kämpft mit KI-generierten Falschinformationen
In Kanada wächst der Zorn auf »Pretendians« – auf Menschen, die davon profitieren, sich als Angehörige indigener Gruppen auszugeben
“Die Kanadier nennen sie »Pretendians«: Der Begriff verschränkt das englische Verb »to pretend«, so tun als ob, mit dem Wort »Indian«, der veralteten Bezeichnung für die indigenen Völker Nordamerikas. Gemeint sind damit Menschen, die fälschlicherweise behaupten, von den Ureinwohnern des Landes abzustammen. Inzwischen beschäftigen die Pretendians sogar die kanadische Regierung.
Der wohl prominenteste Fall ist die Folksängerin Buffy Sainte-Marie”. Über sie berichtete Archivalia.
Jenische wollen als nationale Minderheit anerkannt werden
Der Genealoge Emil Kimpen (1880-1965)
Laut GND/LMU war er Jurist, der 1903 in Leipzig promovierte (“Die Beweislast bei der Rückforderungsklage …”). Später engagierte er sich im Eifelverein, dessen Vereinsgeschichte er 1938 veröffentlichte.
Als Mediävist ist er mit spekulativen genealogischen Arbeiten zu hochmittelalterlichen Dynastien hervorgetreten. Seine unsolide Arbeitsweise hat Gerd Wunder, selbst genealogischen Spekuationen keineswegs abgeneigt, in einer Rezension treffend charakterisiert.
Die Liste seiner Publikationen im Regesta Imperii Opac befriedigt nicht. Auf kleinere Aufsätze im Eifel-Kalender (online bei Dilibri) könnte man verzichten, nicht aber auf: Die ezzonische Verwandtschaft der rheinischen Pfalzgrafen. In: Coburg mitten im Reich (1956), S. 184-216. Online-Nachweise fehlen für die Studien in der Historischen Vierteljahrschrift 1935 und Hémecht 1954.

