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Künstliche Intelligenzen und ich wünschen ein frohes Neues Jahir 1925

Oder Yahar. Googles hochgelobte Bildbearbeitung scheiterte bei der Erstellung einer „besonders originellen“ Neujahrskarte im Vintage-Stil. Mehrfach konnte sie das Bid nicht korrigieren, ich musste ein anderes Design wählen, bevor sie eine korrekte Unterschrift hinbekam. Da musste aber erst das Datum 1925 gegen 2026 ausgetauscht werden.

ChatGPT stellte sich etwas besser an. Nur zwei Fehlversuche bei der Unterschrift.

In Kanada wächst der Zorn auf »Pretendians« – auf Menschen, die davon profitieren, sich als Angehörige indigener Gruppen auszugeben

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/pretendians-in-kanada-warum-luegen-menschen-ueber-ihre-herkunft-a-3ddd95fb-fdda-455c-afa6-0c7cd99ff7a1 PAYWALL

“Die Kanadier nennen sie »Pretendians«: Der Begriff verschränkt das englische Verb »to pretend«, so tun als ob, mit dem Wort »Indian«, der veralteten Bezeichnung für die indigenen Völker Nordamerikas. Gemeint sind damit Menschen, die fälschlicherweise behaupten, von den Ureinwohnern des Landes abzustammen. Inzwischen beschäftigen die Pretendians sogar die kanadische Regierung.

Der wohl prominenteste Fall ist die Folksängerin Buffy Sainte-Marie”. Über sie berichtete Archivalia.

https://en.wikipedia.org/wiki/Pretendian

Jenische wollen als nationale Minderheit anerkannt werden

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/verfolgte-in-der-ns-zeit-jenische-wollen-als-nationale-minderheit-anerkannt-werden-a-ad2f812d-7cb4-46ec-aac3-f4d6a62c7252 PAYWALL

https://www.regiojournal.saarland/nachrichten/vermischtes/jenische-legen-gutachten-fuer-anerkennung-als-minderheit-vor/

Der Genealoge Emil Kimpen (1880-1965)

Laut GND/LMU war er Jurist, der 1903 in Leipzig promovierte (“Die Beweislast bei der Rückforderungsklage …”). Später engagierte er sich im Eifelverein, dessen Vereinsgeschichte er 1938 veröffentlichte.

Als Mediävist ist er mit spekulativen genealogischen Arbeiten zu hochmittelalterlichen Dynastien hervorgetreten. Seine unsolide Arbeitsweise hat Gerd Wunder, selbst genealogischen Spekuationen keineswegs abgeneigt, in einer Rezension treffend charakterisiert.

Die Liste seiner Publikationen im Regesta Imperii Opac befriedigt nicht. Auf kleinere Aufsätze im Eifel-Kalender (online bei Dilibri) könnte man verzichten, nicht aber auf: Die ezzonische Verwandtschaft der rheinischen Pfalzgrafen. In: Coburg mitten im Reich (1956), S. 184-216. Online-Nachweise fehlen für die Studien in der Historischen Vierteljahrschrift 1935 und Hémecht 1954.