Die Sammelhandschrift (um 1460), die man als eine Art Hausbuch charakterisiert hat, überliefert die Ulmer Annalen:
https://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/pageview/8842730
Die Sammelhandschrift (um 1460), die man als eine Art Hausbuch charakterisiert hat, überliefert die Ulmer Annalen:
https://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/pageview/8842730
https://socopen.org/2025/11/19/socarxiv-submission-rule-changes/
Aufgrund der Überlastung der Freiwilligen, die zuviel Spam und AI-generierte Eprints sichten müssen, hat SocArXiv entschieden, nur noch Einreichungen von Autor*innen mit ORCID und keine mehr aus dem Bereich Geisteswissenschaften zu akzeptieren. Stattdessen will man einschlägige Manuskripte an KCWorks verweisen. Mein Reumont-Aufsatz hätte also keine Chance mehr.
Wie bei der Meinungsfreiheit gilt auch bei der Informationsfreiheit, dass man Positionen, die einem missfallen, akzeptieren muss. Der Gemeinsamen Bibliotheksverbund der norddeutschen Bundesländer hat der Bibliothek des Konservativismus ohne Begründung gekündigt. Das ist nicht weniger Zensur als die vielbesprochenen Bücherbänne in den USA.
Die NZZ berichtet. Mehr auf der Website der Bibliothek. Eine Einordnung der Institution in der Wikipedia.
Am 20. November 2025 jährt sich der Beginn des Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses zum 80. Mal, und das IfZ entblödet sich nicht, die PAYWALL-Digitalisierung der IfZ-Erschließungskartei zu bewerben.
https://ifzinfra.hypotheses.org/11236
Erfreulich dagegen: Harvard Law School Library releases first complete set of digitized Nuremberg Trials records
Was Bürger*innen bezahlen, sollte ihnen auch gehören.