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Schuhschachtel-Archiv Anton Hungers

“….. Der Journalist [Anton Hunger, Porsche-Pressesprecher]hat sein Vergnügen an schwäbischen Charakteren, Besonderheiten, Geschichten. Anekdoten, er fing an, sie zu sammeln, sammelte sie in Schuhschachteln – der Fundus für sein Schwabenbuch, das tiefgründig Wissenswertes vermittelt, obwohl er weder Volkskundler noch Historiker ist.
Aus Hungers Schuhschachtel-Archiv ist noch mehr zu erwarten. »Friedhöfe sind ein faszinierendes Thema. Ich habe viele schöne Sachen wie Todesanzeigen und Nachrufe gesammelt. …”
(GEA)
Quelle: http://www.gea.de/detail/853889

Personal-Digitalisat-Bibliographien bei Wikisource

z. B. berühmter Historiker des 19. Jahrhunderts:

http://de.wikisource.org/wiki/Johann_Gustav_Droysen
http://de.wikisource.org/wiki/Ferdinand_Gregorovius
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Lamprecht
http://de.wikisource.org/wiki/Wilhelm_Maurenbrecher
http://de.wikisource.org/wiki/Theodor_Mommsen
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Otfried_Müller
http://de.wikisource.org/wiki/Barthold_Georg_Niebuhr
http://de.wikisource.org/wiki/Leopold_von_Ranke
http://de.wikisource.org/wiki/Friedrich_von_Raumer
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_von_Rotteck
http://de.wikisource.org/wiki/Heinrich_von_Sybel
http://de.wikisource.org/wiki/Heinrich_von_Treitschke

Solange das ZVDD, wenn überhaupt etwas, oft nur tote Links zu Frankfurter 1848er-Flugblättern und ähnlich hilfreiche Ergebnisse hergibt, muss der Interessierte eben selbst zur Tat schreiten.

Kurt Schwaen (1909–2007)

” ….. Nach dem Mauerfall blieb der Komponist höchst aktiv, zahlreiche Werke entstanden, wurden ur- und nachaufgeführt – undenkbar ohne Lebensgefährtin Ida Iske und ihr Archiv. …..”
Quelle: http://www.nmz.de/nmz/2007/11/magazin-schwaen.shtml
Mehr zu Kurt Schwaen: http://www.kurtschwaen.de
Mehr zum Archiv: http://www.kurtschwaen.de/ksa/ksa.htm

Literarisch-musikalische Revue “Was ist deutsch?”

Gerne gebe ich diesen Veranstaltungshinweis von alter Wirkungsstätte weiter:
Die Late-Night-Veranstaltung „Was ist deutsch? oder „‚Ich vermisse so
mein Nationalgefühl’ – Ein literarisch-musikalischer Nachschlag“ findet in
Abänderung der Vorankündigung nicht am Freitag, 9. November 2007,
statt, sondern wurde um eine Woche auf Freitag, 16. November 2007, 22.30 Uhr, verschoben. Veranstaltungsort ist das Foyer des Staatstheaters Nürnberg, Richard–Wagner-Platz 2. Karten zum Einheitspreis von 8 Euro sind an den üblichen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich.
Unter dem Titel „Was ist deutsch?“ beeindruckte das Germanische Nationalmuseum im letzten Jahr mit einer hintersinnig-intelligenten Ausstellung zur deutschen Identitätssuche. Dies war der Anstoß für das Stadtarchiv Nürnberg, das Staatstheater Nürnberg und das Gostner Hoftheater, sich mit dem Lieblingsthema der Deutschen „Wer sind wir?“ in Form einer humorvoll-beschwingten, satirisch-witzigen und auch hintergründigen musikalisch-literarischen Revue zu beschäftigen. Den Fragen nach den deutschen Befindlichkeiten gehen die Schauspieler Michaela Domes und Frank Damierus, begleitet von Budde Thiem am Klavier, nach.”

Quelle: http://www2.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_10073.html
Programminfo unter: http://www.stadtarchiv.nuernberg.de

Archivkunden: Modellbauer

” …. Wolfgang Sorger faszinierte die Besucher mit seinem noch im Rohbau befindlichen Nachbau des Bahnbetriebswerks und der Gleisanlagen des Bahnhofs Bestwig im Maßstab 1:87. Sein Modell zeigt den einst bedeutenden Bahnhof auf der Strecke der Ruhrtalbahn im Sauerland, wie er etwa um 1965 ausgesehen hat. Stolz erläuterte Sorger den Besuchern, dass er die Originalbauakten aus dem Staatsarchiv Düsseldorf besorgt hat, dazu etliches Material von Eisenbahnfreunden aus Bestwig bekommen hat. …..”
Quelle: http://www.landeszeitung.de/start.phtml?fdat=result&idx=441557&tid=5&ir=lok

Achivalien bei eBay

“großer Nachlass eines geheimen Reichshofrats , originale
Briefe und Dokumente aus dem 16. – 18. Jahrhundert (Themen:
Österreich -Russischer Türkenkrieg oder auch 4.Türkenkrieg
von 1735 -1739 ,Wien , Frankfurt ,Philippsburg ,Darmstadt
,Regensburg ,Wetzlar ,Gutshof Sonnenberg , Hanau ,Nassau
und viele andere hochinteressante zeitgeschichtliche
Dokumente.”

http://stores.ebay.de/antikvona-z

Kohr-Nachlass dauerhaft an der Uni Salzburg

Der Nachlass des weltbekannten Salzburger Philosophen und Ökonomen Leopold Kohr erhält an der Universität Salzburg eine dauerhafte Heimat, sagt Historiker Ewald Hiebl. Im Frühjahr 2008 soll das Kohr-Archiv eröffnet werden. […] Der Nachlass, der noch in 30 großen Schachteln gestapelt ist, umfasst neben Artikeln, Aufsätzen, Korrespondenzen vor allem interessante Vorlesungsvorbereitungen und soll in drei bis fünf Jahren komplett aufgearbeitet werden.
Meldet der ORF.

Open Access and derivative works, continued

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2007/11/oa-and-derivative-works-continued.html

Peter Suber has answered to our disagreement on his position on derivative works. I appreciate the clarification.

Suber writes:

“Hence, I should say for completeness that a license which does prohibit all derivative works would not be OA within the BOAI definition. I regret leaving the impression that prohibiting all derivative works would be OA.”

The implication seems clear to me: Content licensed under CC-BY-ND (which prohibits all derivative works without consent) is’nt within the BBB definitions and thus not OA.

I respect that scholars wish respect for their moral rights but I do not think that a legal license formula can solve this problem.

There was a long discussion on Wikimedia Commons on the “moral rights” clausula in the CC 3.0 deed:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons_talk:Licensing/Creative_Commons_3.0

I agree with the position at
http://sciencecommons.org/weblog/archives/2007/11/07/cc-oa-moral-rights

(To be continued.)

MSN Booksearch

Nach freundlicher Hilfe in Wikisource konnte ich endlich wieder einen Blick auf die Microsoft Live Search Books werfen:

http://search.live.com/results.aspx?q=&scope=books&mkt=en-US

Entscheidend ist die URL-Ergänzung mkt=en-US. Ohne diese sieht man nämlich grundsätzlich überhaupt nichts von den Inhalten.

Einige Notizen:

* Es sind kaum deutschsprachige Bücher enthalten.

* Ein Verlinken von einzelnen Büchern und Seiten ist nicht oder wenigstens nicht mit akzeptabel kurzer Internetadresse möglich.

* Es gibt keine erweiterte Suche, also auch keine gezielte Suche nach Metadaten wie bei Google Book Search.

* Während Google Book Search das Problem des Zusammenhaltens mehrbändiger Werke und von Zeitschriftenserien erkannt hat und sich um Besserung bemüht, wird dieses gravierende Problem von MSN ignoriert.

* In Kooperation mit der OCA digitalisierte Bücher sind via Internetarchiv als Ganzes downzuloaden. Das gilt nicht für Public-Domain-Werke z.B. aus der Cornell Library, die einen Copyfraud-Vermerk (wie soll man bitteschön drucken, wenn man an die Seiten gar nicht herankommt?) tragen und bei denen sogar die einzelnen Seiten mit DRM gesichert sind (man kann sie abspeichern, wenn man die Medienliste in den FF-Einstellungen durchgeht). Beispiel: erster Treffer bei Suche nach Felix Fabri oder “The Library of the Palestine Pilgrims’ Text Society”.

* Die Downloadgröße der Datei im Internetarchiv wird nicht angegeben.

* Es gibt keinen Zugriff auf den OCR-Text via MSN (allenfalls über das Internetarchiv).

* Die OCR hat Probleme mit deutschen Umlauten (statt Gmünd sollte man also Gmund suchen und Gmuend). Ob überhaupt Bände in Fraktur vorhanden sind, weiss ich nicht, bezweifle es aber.

* Eine hundertprozentige Zuverlässigkeit der Volltextsuche in einem Buch liegt auch bei Antiquaschriften nicht vor. So erscheint der begriff gamundia in “A Descriptive Catalogue of Early Prints” auch auf Seite 302.

* Ist die Schrift der Vorlage zu klein, kann man sie nicht lesen, da es keine Vergrößerungsmöglichkeit gibt. Hier muss man dann auf das Internetarchiv ausweichen (sofern dort das Buch vorhanden ist).

* Pluspunkt: Es gibt keine Grenze bei 1864 wie bei GBS für Nicht-US-Bürger. Was vor 1923 liegt, ist anscheinend frei zugänglich.

* Die Metadaten sind noch unzureichender als inzwischen bei GBS.

* Nur die Metadaten der beim Internetarchiv eingestellten Bücher sind via OAIster recherchierbar.

* Während Resultate der Buchsuche bei Google allmählich auch in die Ergebnisse der Websuche integriert werden, ist das bei MSN wohl noch nicht der Fall.

* GBS hat viel mehr Features, einschließlich Web 2.0-Angeboten (Reviews usw.).

* Gerade weil viel wissenschaftlich wichtiger Content (z.B. Jahrgänge der Modern Language Notes) in MSN enthalten ist, ist es bedauerlich, dass Wissenschaftler so gut wie nichts von dem Angebot wissen (in der Regel ist die Hürde mit den Einstellungen bzw. obiger Ergänzung der URL zu hoch.)

* Die Scanqualität scheint höher als bei den (frühen) GBS-Digitalisaten, inzwischen ist auch bei GBS die Qualität besser.

* GBS hat ein dezenteres Wasserzeichen.

FAZIT: GBS hat fast überall die Nase vorn. MSN hat noch zu viele (vermeidbare) Macken, sollte aber ergänzend bei allen Fragestellungen, die in englischsprachiger Literatur behandelt werden, trotzdem herangezogen werden.

Nachtrag: Einzig bekannte Verfeinerungsmöglichkeit der Suche
intitle:

Abgeschnittener Finger

In einem Bericht über die Wiener Reichshofrats-Akten wird auch auf den Finger-Fall eingegangen:

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&cob=310190

“Plastisch-drastisches Glanzstück der Sammlung: die Geschichte von den abgeschlagenen Fingern, die einst einem Boten der Reichsstadt Schwäbisch-Gmünd gehörten. Als dieser einem rabiaten Fehdegegner der Stadt eine Botschaft überbringen wollte, schickte einer von dessen Gefolgsleuten den armen Kerl postwendend mit zwei per Axthieb dislozierten Fingern an seine Auftraggeber zurück, die ihrerseits eine “lebensechte” Zeichnung der Gliedmaßen als Beweis für die besondere Grausamkeit ihres adeligen Kontrahenten zu den Akten legten.”

Dazu ohne Nennung der Finger-Abbildung:

Klaus Graf, Die Fehde Hans Diemars von Lindach gegen die Reichsstadt Schwäbisch Gmünd (1543-1554), in: Gmünder Studien 7 (2005), S. 7-32, nahezu unveränderter Neudruck des Aufsatzes in: “Raubritter” oder Rechtschaffene vom Adel”?, Sigmaringen 1997, S. 167-189 (allerdings nun mit ausgeschriebenen Autorenvornamen).
[online: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5496 ]

Archiv des Radio Dreyeckland ohne Raum

“Der älteste freie Sender in Deutschland, Radio Dreyeckland in Freiburg (s. http://archiv.twoday.net/stories/3760467 )
, ist ernsthaft bedroht. Ein verlorener Rechtsstreit mit der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) in Stuttgart bringt das Radio an die Existenzgrenze ….. . …..
Seit zwei Monaten können keine Löhne mehr gezahlt werden, das Programmheft wurde eingestellt, die Räume für Archiv und Verwaltung müssen gekündigt ….”

Quelle: http://www.stattweb.de/baseportal/NewsDetail&db=News&Id=2444
s. a. :
http://de.indymedia.org/2007/11/198445.shtml
http://www.rdl.de

Peter Murray-Rust on Re-Use and Open Access

A number of people have commented on my concern about the re-use of Open Data and suggested that I have put unreasonable restrictions on it. I show two comments and then refer to Klaus Graf who has, I think, put the position very clearly.

Two comments:

1. ChemSpiderMan Says:
November 2nd, 2007 at 2:31 pm e[…] In this case for CrystalEye you have people asking you for the data, they are OpenData but now your concern over forking appears to be the problem with sharing the data. I wish you luck resolving this so that we can access the data. Otherwise we will initiate our scraping as you suggested and it will fork anyway.
2. Gary Martin Says:
November 2nd, 2007 at 7:28 pm eIt boils down to the question of how truly “OPEN” are those open data, Peter, when you start expressing concerns about sharing those data, i.e. the discussion about forking.

PMR: CrystalEye is a highly complex system, not initially designed for re-distribution. It contains probably 3 million files and many 100’s of gigabytes. If each file is spidered courteously (i.e. pausing after each download so as to consume only a single thread) it could take 10 million seconds = 3 months. During that time the database will have grown by 10-15% so that that percentage of links will ipso facto be broken. So any redistribution will involve distributing a broken system. Conversely if the whole DB is zipped into a 100GB file, downloading that is likely to break the server and the connection. So we have to create a sensitive and manageable process.

The data are Open and you can legally do almost anything other than claim you were the progenitor. That’s what Open means. But some of the things you can legally do are antisocial and we are requesting you don’t do them. Failing to respect the “integrity of the work” may not be illegal but it can be regarded as antisocial. The licences do not manage this
Klaus Graf:

Derivative use of Open Access works

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2007/11/whether-or-not-to-allow-derivative.html

I disagree with Peter Suber and agree with PLoS and its position:

The Creative Commons web site explains the meaning of “no derivative works” as follows: “You may not alter, transform, or build upon this work”. This is not open access.

Its a clear misinterpretation of Budapest when Subers cites the definition as argument that derivative use isn’t allowed:

The only constraint on reproduction and distribution, and the only role for copyright in this domain, should be to give authors control over the integrity of their work and the right to be properly acknowledged and cited.

To control the integrity is a moral right and has nothing to do with a license formula. It’s the same as the “responsible use of the published work” in the Berlin declaration which allows explicitely derivative works.

Harnad is denying the need of re-use. Suber has often argued for the reduction of PERMISSION BARRIERS and his personal position to prefer a CC-BY use is honest but his opinion that CC-ND is compatible with BBB and also OA is absolutely disappointing. And it’s false too.

PMR: I agree with Klaus. I believe that PERMISSION BARRIERS must be removed. Whatever the moral arguments about PB I think there are also utilitarian ones. Open Access and Open Data are sufficiently complex already that differential barriers are counterproductive – they confuse people. There is also enough evidence that many publishers pay lipservice to OA by producing overpriced substandard hybrid products. If CC-ND is seen as OA then it is easy for the publishers to claim that any visible document is OA. There must be clear lines and I think CC-BY is where they are.

(And yes I have asked that my licence on this blog is changed to CC-BY)

http://wwmm.ch.cam.ac.uk/blogs/murrayrust/?p=771

Hofberichterstattung

Badische Zeitung vom Samstag, 3. November 2007 aus Schopfheim

Auf Einladung der AG Minifossi

Arbeitsgemeinschaft Mineralien usw. http://minifossi.pcom.de

besuchte Seine
Königliche Hoheit (S.K.H.) Maximilian Markgraf von Baden, gemeinsam
mit seiner Gemahlin, Ihre Kaiserliche Hoheit Prinzessin Valerie von
Österreich, Markgräfin von Baden
, die Stadt, um die Ausstellung über
ihren Vorfahren, Markgraf Ludwig Wilhelm, dem legendären Türkenlouis
(1655— 1707) im Städtischen Museum zu besichtigen.

Damals gehörte Schopfheim zum badischen Territorium des Landesfürsten
Markgraf Ludwig Wilhelm, während Zell im Wiesental schon zum
vorderösterreichischen Reichsgebiet der Habsburger zählte. Als
Oberbefehlshaber der kaiserlichen Reichstruppen am Oberrhein war der
Türkenlouis aber unmittelbar für beide Territorien verantwortlich.
Insofern spiegeln sich im markgräflichen Paar auch diese historische
Verbindungen wieder: Seine königliche Hoheit Markgraf Maximilian von
Baden als Chef des Hauses Baden und Ihre Kaiserliche Hoheit,
Prinzessin Valerie von Österreich, aus dem Haus Habsburg-Lothringen.
Sie ist die Urenkelin des Kaisers Franz Joseph I. und der Kaiserin
Elisabeth, die als “Sissi” in die Geschichte einging.

Seit der Heirat 1966 mit dem Markgrafen ist sie auch Markgräfin von
Baden. Das Haus Baden zählt zu den ältesten Fürstenhäusern
Deutschlands und verfügt über vielfältige verwandtschaftliche
Beziehungen zu allen europäischen Familien des Hochadels. So ist der
britische Prinzgemahl der englischen Königin, Prinz Philipp, ein Onkel
des Markgrafen. Im Namen der “Markgrafenstadt” empfing Beigeordneter
Ruthard Hirschner die beiden — direkt aus Salem angereisten —
hochrangigen Repräsentanten des Hauses Baden und überreichte seiner
königlichen Hoheit, Markgraf von Baden, im Museum ein Buchpräsent.
Anschließend trugen sich S.K.H. Maximilian Markgraf von Baden und
I.K.H. Valerie von Österreich, Markgräfin von Baden, ins “Goldene
Buch” der Stadt ein. In der anschließenden Sonderführung stellte
Werner Störk die Forschungsergebnisse der AG Mini-fossi im Rahmen der
einzelnen Ausstellungs-Exponate vor. Beide Besucher zeigten sich von
der Ausstellung der Minifossi begeistert.
[…]


Quelle: http://www.jugendheim-gersbach.de

Bald 90 Jahre nach dem Ende der Monarchie leckt der badische Bürger “hochrangigen Repräsentanten” der einstigen Feudalherren immer noch auf das allerunterwürfigste die Füße.

Nachtrag:

Gästebucheintrag (Danke an JK)

Archivalien und Kunst: Stasiakten auf dem Kunstmarkt

s. http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&dig=2007%2F11%2F03%2Fa0034&type=98
“Wenn man Stasifotos in einer Galerie kaufen kann. Die spanische Künstlerin Dora García bedient sich für ein Projekt im Fundus der Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit. Eine alte Debatte erlebt nun eine überraschende Neuauflage: Wem gehören die Akten? Der Kunst?….” – Generell: Warum nicht!

Delp kein Mann für das Archiv

s. http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3033478
Kardinal Lehmann sagte anlässlich des 100. Geburtstages von Pater Delp,”….. dass Delp “kein Mann für das Archiv oder das Museum” sei, da er sich nicht “musealisieren” lasse. “Da werden sich die Kolleginnen und Kolegen im Mainzer Bistumsarchiv aber freuen – ein Chef, der einem die Arbeit abnimmt.
Über Alfred Delp s.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Delp
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/DelpAlfred/index.html
http://www.bautz.de/bbkl/d/delp_a.shtml