Update: Das ist ja wohl ein Witz. Weichgezeichnet ist auch der Deutsche Reichstag in Berlin:
Kategorie: Technik
Online-Hilfen zur Latein-Übersetzung
http://www.lexilogos.com/latin_langue_dictionnaires.htm
Empfehlenswert!
BEACON (ermöglicht PND-Abfrage) wird immer nützlicher
Stellt Herr Buchhändler Praefcke in Twitter fest, aber es stimmt.
Beispiele:
Droste
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118527533
Brentano
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118515055
Meisterwerke der Uffizien mit 28 Milliarden Pixel
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=faccae20-d585-4a28-a9b4-16027a283689
Die Bilder tragen leider ärgerliche Wasserzeichen:
http://www.haltadefinizione.com/galleries.jsp?filter=1&lingua=en
Frage zu zweischichtigen PDFs
Gibt es freie oder kostengünstige Software, mit der man PDFs erstellen kann, bei denen der E-Text unter dem Faksimile liegt?
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Technikwerkstatt#Frage_zu_pdf-Dokument
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/597021
http://archiv.twoday.net/stories/338568 (2004)
“PDF Searchable Image is a PDF Image Only document with the addition of a text layer beneath the image.”
http://www.dclab.com/pdfconversion3.asp
Kostenlos scannen in der RWTH-Bibliothek
Schon seit Mai gilt wie in der UB Freiburg (und anderen UBs), dass die Scanner kostenlos sind:
Die Hochschulbibliothek bietet ab sofort drei hochwertige Aufsichtscanner der Firma Zeutschel an:
Im Erdgeschoß gibt es einen Graustufenscanner, in beiden Lesesälen stehen Farbscanner zur Verfügung.
An diesen Geräten können hochwertige Scans auf USB-Stick angefertigt werden.
Die Anwendung ist kostenlos!
Die ULB Düsseldorf und andere UBs nehmen dafür leider Geld. Es wird aber sicher noch Lichtjahre dauern, bis ein Archiv einen solchen vorbildlichen Gratis-Service anbietet.
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/5518938
Out-of-Office-Spam in Mailinglisten
20 BEACON-PND-Datenquellen
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks
Bei Eingabe einer PND liefert dieses Tool die bei den 20 Datenquellen vorhandenen Einträge.
Siehe auch ?p=18071
Deutschsprachige Hilfe zum Zoomify-Knacken
Genervt vom Google-Hintergrundsbild?
Tipps für Scanner
Links in Druckpublikationen
http://chronicle.com/blogPost/Purdue-Professor-Embeds/24378
Wieso soll man eine veraltete Technik aufrüsten? Fachtexte müssen Open Access (und in HTML) im Internet bereitstehen, nur so stiften sie den größtmöglichen Nutzen.
WordPress
Kennt jemand eine Archivhomepage, die auf WordPress beruht?
Zu Bibliotheken:
http://meredith.wolfwater.com/wordpress/2008/05/27/wordpress-for-library-websites
Video zur Augmented Reality
Georeferenzierung auf Wikimedia Commons
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Geocoding/de
Referenziert wird die Kameraposition, nicht etwa die Lage des Objekts.
Mehr zu QR-Codes
Google Book Downloader 2.1
Neue Funktionen von Google Translate
Bokode instead of QR-Code?
http://labcast.media.mit.edu/?p=86
The Camera Culture group presents Bokodes, tiny imperceptible
barcodes that can be read by a standard camera positioned up to four meters away to decode identity, and six-degree-of-freedom pose (angle and distance).
On QR-Codes in Archivalia:
?s=qr-code

Eigenbau- und Luxus-Scanner
Software zur Auswertung von Archivalien: Telota Archiv-Editor
Dias schnell digitalisieren
Day in the Life of the Digital Humanities
Am heutigen 18. März 2009 bloggen “computing humanists” aus der ganzen Welt über ihren Arbeitstag. So entsteht ein Gemeinschaftswerk, das Einblick in die alltäglichen Arbeitsabläufe im Bereich der EDV in den Geisteswissenschaften bieten soll.
Aus Deutschland sind, soweit ich sehe, dabei: Kai-Christian Bruhn und Patrick Sahle.
Zwei Fundstücke aus den diversen Berichten:
Cheatsheet für XML, XSLT, XPath, DTD und “Metacrap: Putting the torch to seven straw-men of the meta-utopia” (Cory Doctorow 2001).
In Twitter gibt’s auch Beiträge unter dem Hashtag #lifeofdh.
QR-Codes in Bibliotheken
Geoinformationssysteme in Geschichte und Archäologie
Aufsatz von 2006:
Spaß mit dem Zeutschel-Auflichtscanner
Die UB Freiburg stellt kostenlos einige Auflichtscanner zum Kopieren auf USB-Stick zur Verfügung. Meine Erfahrungen kurz beschrieb ich in netbib:
http://log.netbib.de/archives/2008/11/13/live-aus-der-ub-freiburg-1-teil-3
http://log.netbib.de/archives/2008/11/12/live-aus-der-ub-freiburg-1-teil-2
Nun hat auch die ULB Düsseldorf nachgezogen, doch, typisch für die “Benutzerfreundlichkeit” dieser Bibliothek, ab April soll abkassiert werden (2,5 Cent pro Scan). Wofür eigentlich?
Dafür, dass man zum Ansehen Acrobat Reader 8.0 braucht, dieser aber auf den PCs der ULB gar nicht installiert ist, man also überhaupt nicht überprüfen kann, ob die Scans hingehauen haben? (Genau das gleiche Problem wie in Freiburg!)
Dafür, dass an einem Schwarzweissscanner die Vorschau deaktiviert ist und (anders als in Freiburg) keine ausgedruckte Anleitung verfügbar ist bzw. auch mit der Hilfetaste keine Antwort zu erhalten ist?
Dafür, dass man zuhause die zahlreichen Dateien (fortlaufend nummeriert) auf seinem USB-Stick nachbearbeiten muss? (Oder ausdrucken.)
Wenn man das Pech hat, nicht oder zu spät zu merken, dass man JPGs erzeugt, braucht man schon ein wenig Erfahrung, daraus ohne Acrobat ein PDF zu machen. (Zuerst hab ich mich eine halbe Stunde lang dämlich angestellt und ein völlig unbrauchbares PDF aus den mühsam einzeln konvertierten JPGs erstellt, bis ich mit der Bilder-Druckfunktion von Windows XP ein akzeptables Gesamt-PDF mir zusammenstellen konnte.)
Zahlen dafür, dass anders als bei einem normalen Kopierer ein erheblich größeres Maß an Gefummel nötig ist, eine ganz normale Buchvorlage korrekt zu scannen? Bei einer Seite musste ich das Buch schließlich umdrehen, da der Variantenapparat immer abgeschnitten wurde, egal, wie ich das Buch hinlegte.
In Düsseldorf kann man mehrseitige PDFs erstellen, aber die Bedienung kommt mir komplizierter vor als in Freiburg.
Für alle diese Kinderkrankheiten soll man die Hälfte des Preises einer normalen Kopie zahlen??
Kein Zufall, dass sowohl in Freiburg als auch in Düsseldorf nach meinen Beobachtungen die Scanner alles andere als überlaufen sind, mit anderen Worten nicht angenommen werden. Wenn man etwas digital weiterverarbeiten möchte, sind diese Scanner vielleicht cool aber bei ganz normalen Kopien lohnt sich die Heimarbeit des Nacharbeitens absolut nicht. Da zahlt man lieber die 5 Cent und hat etwas, was man schwarz auf weiß nach Hause tragen kann.

QR-Codes eignen sich nicht wirklich zum Flirten
Nützlichere Anwendungen beschreibt:
Lob des iPhone
Wie sieht wohl das Firmenarchiv eines Tresorherstellers aus?
Na, so natürlich:

Tresorraum für Registratur und Buchhaltung beim Tresorhersteller Fichet in Paris.
Diese Ansichtskarte wird z. Zt. bei delcampe.net angeboten.
TEI-Codierung in der Praxis
Wer Französisch kann, sollte sich unter
http://www.bvh.univ-tours.fr/XML-TEI/index.asp
nach vorherigem Ausfüllen des Formulars das Handbuch herunterladen: “Manuel d’encodage XML-TEI Renaissance et temps modernes Imprimés – manuscrits”. Durch die vielen Abbildungen und Beispiele instruktiv. Auch wenn man nicht gut Französisch kann, profitiert man meines Erachtens davon.

