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In weniger als 2 Minuten erklärt: Wie funktioniert unser Gedächtnis?

https://www.srf.ch/play/tv/srf-videos-zur-kostenlosen-nutzung/video/wissen-fuer-alle—wie-funktioniert-unser-gedaechtnis?urn=urn:srf:video:3070cf4b-65a7-4f43-867a-e315a59be906

Das Erklärvideo ist unter CC BY SA 4.0 nachnutzbar.

Weitere auf Commons:
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Special:ListFiles/Distribution_Wissen_SRF&ilshowall=1

Cambridge Says 75% of Its Journal Articles Are Now Open Access

„Cambridge University Press has reached a significant milestone in its transition to open access (OA), with 75 percent of its research articles to be published OA in 2026 and 50 percent of its journals now fully open.“

https://www.cambridge.org/news-and-insights/cambridge-reaches-milestone-as-75-per-cent-of-journal-articles-become-open-access

Open Access, Academic Social Network Sites und das Höhlengleichnis

https://doi.org/10.1515/iwp-2026-3014 PAYWALL

Es wird die Entwicklung von Open Access und Academic Social Networking Sites (ASNS) wie Academia.edu und ResearchGate aus geisteswissenschaftlicher Perspektive untersucht. Ausgehend von einer polemischen Kritik des Bloggers Klaus Graf an einem Aufsatz des Autors aus dem Jahr 2014 analysiert dieser die strukturellen Spannungen zwischen universitären, nicht-kommerziellen Repositorien und kommerziellen Plattformen.

Herbert Hrachovec watscht mich ab.

AMAD-Pleite: Von wegen: Gedenken durch Offenheit

Das Mittelalterblog, mitverantwortlich für das still und leise eingestellte Repositorium AMAD, entblödet sich nicht, den Beitrag über die im Orkus verschwundene Gedenkschrift für Rolf Hammel-Kiesow 2022 unverändert im Netz zu belassen. Gibt es eine größere Peinlichkeit? Auch wenn einige, eventuell alle Beiträge im Internet Archive aufgespürt werden können (Beispiel), hätte man die Online-Publikation bei der Deutschen Nationalbibliothek anmelden müssen.

Über 103.000 Schrott-Links zu AMAD in BASE

https://www.base-search.net/Search/Results?q=coll:ftamad&refid=dctablede

Dass AMAD abgeschaltet und die Domain neu zugewiesen wurde, kommt bei seriösen Repositorien vermutlich kaum vor. Als eklatanter Verstoß gegen die Prinzipien von Open Access ist das schlichtweg skandalös.

18.6.2026 Um eine Stellungnahme gebeten, hat BASE diese verweigert, und die Quelle einfach entfernt.

Amad.org ist als Mediävistik-Repositorium offenbar Geschichte

Die Domain amad.org wurde von der Frankfurter Hochschule für Musik übernommen.

Wann verschwindet https://www.hebis.de/projektarchiv/amad-archivum-medii-aevi-digitale/ ?

Noch gibt es die Nennung auf der Startseite des Mittelalterblogs:

https://mittelalter.hypotheses.org/category/amad

5 Jahre Scheitern werden vertuscht. Jede Menge Steuergelder wurden verschwendet.

Erinnerung: https://web.archive.org/web/20251008184858/https://www.amad.org/

Anke Napp zitierte ihre DCS-Artikel mit DOI, die nun ins Leere laufen, obwohl sie auf Qucosa weitergeleitet werden müssten! Das geht so nicht.

Ethnologia Europaea bei Berghahn: bis 2018 mit Paywall

Update zu: https://archivalia.hypotheses.org/190995

Die frühere Open-Access-Präsentation der OLH (ab Jahrgang 1) wurde beseitigt, was ich skandalös finde. Die damals vergebenen DOIs führen nun zu den kostenpflichtigen Artikeln. OLH ist vorzuwerfen, dass es nicht nur nicht transparent mit der Einigung mit Berghahn vorgeht, sondern teilweise irreführende Metadaten bietet. Teilweise sind PDFs via Google Scholar noch abrufbar, teilweise im Internet Archive archiviert (Beispiel), teilweise gibt es Ersatz auf ResearchGate oder andwerswo.

Von der Herausgeberin Alexandra Schwell habe ich natürlich keine Antwort auf meine 2024 gestellte Anfrage erhalten.

Open-Access-Policies von Charité und Evangelischer Hochschule veröffentlicht sowie Beauftragte für Open Access ernannt

https://blogs.fu-berlin.de/open-research-berlin/2026/03/02/open-access-policies-von-charite-und-evangelischer-hochschule-veroeffentlicht-sowie-beauftragte-fuer-open-access-ernannt/

Via DerFami auf X

Kampagne einer australischen Universität für grünen Open Access

https://theconversation.com/thousands-of-paywalled-research-papers-could-be-freed-with-this-simple-fix-275205?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newslet-for-libraries-issue-270

https://doi.org/10.1177/03400352251364821

233 Artikel kamen so in das Repositorium.

Open Access: hohe Kosten

JZ weist hin auf: “FragDenStaat” kritisiert, dass Universitäten trotz der Einführung der sogenannten DEAL-Verträge weiterhin immense Summen an private Großverlage zahlen müssten, wodurch Steuergelder indirekt in die hohen Gewinne von Konzernen wie Elsevier oder Springer Nature flössen. Zwar sei der Anteil frei zugänglicher Open-Access-Publikationen seit 2019 auf 67 Prozent gestiegen, dennoch bleibe eine erhoffte finanzielle Entlastung aus. Insbesondere forschungsstarke Hochschulen trügen nun die Hauptlast der Publikationsgebühren.

https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/02/der-preis-fur-freie-wissenschaft/