6 von 7 Bänden sind online:
Kategorie: Digitale Bibliotheken
Digitalisierte Magazine im Internet Archive
New York Public Library: Digital Research Books Beta
https://digital-research-books-beta.nypl.org/
“Digital Research Books Beta is an experimental project, now in early Beta testing, that collects digital versions of research books from many different sources, including Open Access publications, into one convenient place to search.”
No fulltext-search!
Bestellung eines „Wafenmeisters“
Reichsbürger-Gruppierung betreibt Digitalisierungsprojekt
https://staatsbibliothek.ewigerbund.org/
Da die Digitalisate mit guter Qualität in Goobi angeboten werden, kann man sie herunterladen und (ggf. nach Entfernung der Fußzeile) anderweitig verwenden.
Zur Gruppierung: eine Landtagsdrucksache Bayern 2021.

Suchen in Google Books verlinken mit tbm=bks
Diese URL sollte man mit Grafs Rasiermesser kürzen, aber wie? Man braucht auf jeden Fall q=nagel+im+totenkopf. Bei den vielen anderen Parametern ist unklar, welche die Beschränkung auf Google Books bewirken. Fügt man aber das früher übliche tbm=bks hinzu, so funktioniert die Suche in Google Books (derzeit!):
2750 Fragen für KI-Bots
Studien und Mitteilungen OSB bis 2016 online
Das Archiv der Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige (1880-2016) wurde komplett digitalisiert und steht in #OpenAccess zur Verfügung smgb-zeitschrift.de Alle einzelnen Beiträge können nun im IxTheo recherchiert werden unter ixtheo.de/Record/19668…
— IxTheo (@ixtheo.bsky.social) 2. Juni 2026 um 09:13
Keine Volltextsuche!
#histmonast
Schweizer Google-Partner planen eigene Plattform
Die ZB Zürich schrieb mir auf Anfrage:
Das fehlerhafte Clustering mehrbändiger Titel ist aus bibliothekarischer Sicht abwegig (und für Nutzende äusserst frustrierend), aus Google-Sicht hinsichtlich ihrer Logik bezgl. Suchfunktionen in ihrem Cosmos allerdings von untergeordneter Wichtigkeit (und somit stösst man bei Google bei Meldung auf vergleichsweise taube Ohren).
Deswegen haben sich auch die Schweizer Kooperationspartner von Google dazu entschieden, voraussichtlich im laufenden Jahr eine Plattform mit von Google digitalisierten Büchern aufzuschalten, um die Suchfunktionen innerhalb dieses Korpus zu optimieren, die Metadaten zu verbessern und die Nachnutzbarkeit der Daten (Scans, Metadaten, Volltexte) vollständig anbieten zu können. Ob diese Plattform bereits in diesem Jahr ähnliche Funktionen und Implementierungen (IIIF etc.) aufweisen wird wie ÖNB und BSB auf ihren jeweiligen Plattformen, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht versprechen, aber die Entwicklung wird mit Hochdruck vorangetrieben.
Kostenloses Firefox-VPN funktioniert nicht mit Google Books
Man kann nach kostenloser Mozilla-Registrierung den Standort USA auswählen, aber als US-Proxy ist das VPN – nach einem kurzen Test – wertlos. Da nützen auch die 50 GB monatlich nichts.
Google-Books mit US-Proxy – wie geht das nochmal?
Es ist kein Hexenwerk. Auch Seniorinnen und Senioren können mit ein wenig Ausdauer gute Ergebnisse erzielen!1
Im Prinzip ist ein kurzes Tutorial von Teilnehmer(innen) meiner Freiburger Übung 2013 immer noch gültig.
Korrigierend ist anzumerken:
* Stand 2026 sind in Google Books Bücher bis ca. 1900 für Nicht-US-Nutzer frei einsehbar.
* In Wikisource hat seit einigen Jahren niemand mehr die Liste der Webanonymizer/US-Proxys gepflegt.
Das ist aber nicht sonderlich schlimm, da man mit ein wenig Herumsuchen passende kostenlose Angebote findet. Eine heute Nachmittag erreichbare Seite free-proxy.cz (derzeit offline) bot einige Angebote, bei denen die Hauptkriterien stimmten: korrekte Seitendarstellung und Download (getestet mit einem Buch über 500 Seiten). Der Test erfolgte mit Chrome auf dem Ipad. Leider ließ sich das auf dem Desktop nicht reproduzieren. So zickte http://www.proxy.gbandtb.com/ beim Download. Von den auf https://www.experte.de/proxy-server/web-proxy genannten 7 Angeboten2 waren zwei auf dem Ipad brauchbar: https://lv.4everproxy.com/ (Desktop: kein Download) und proxysite.com.
Dieser Proxy funktionierte sowohl auf dem Ipad als auch auf dem Desktop:3
HathiTrust blockiert solche Webproxys, man muss also auf ein VPN zurückgreifen. Die meisten sind kostenpflichtig, es gibt aber auch einige wenige kostenlose. Ich selbst habe ein sehr günstiges kostenpflichtiges VPN, kann aber Privado VPN auf dem Ipad empfehlen. Man erhält dort monatlich 10 GB gratis (mit US-Servern). Sollte man aber auf die Idee kommen, auf dem Desktop und auf dem Ipad arbeiten zu wollen, erkennt Privado die Auffüllung auf dem Ipad nicht an und nervt mit teuren Upgrades. Proton VPN (ebenfalls kostenlos) konnte ich auf dem Desktop nicht testen, da der Windows-Download nicht ging. Auf dem Ipad installiert, stellte sich heraus, dass eine freie Länderwahl nicht möglich war. Zufällig war aber ein US-Server der schnellste (auch im kostenlosen VPN des Browsers Opera hatte ich heute Glück). Für eine korrekte Seitendarstellung muss man Safari auf dem Ipad nutzen.
Nur ausnahmsweise muss man inzwischen für Bücher bis 1929 HathiTrust verwenden, da sie nun auch Google-Books in den USA anzeigt. Üblicherweise kann man den schwierigen Download von HathiTrust umgehen, indem man mit Proxy das Buch in Google Books herunterlädt.
Wichtig: Ist das heruntergeladene Buch noch nicht im Internet Archive, sollte man es dort hochladen (mit einem kostenlosen Account, der Zugang auch zur wichtigen Leihbibliothek gewährt).
Update: https://archivalia.hypotheses.org/258168
- Wer sich für Historisches interessiert, mag einen Blick auf die vielen Beiträge in Archivalia werfen: https://archivalia.hypotheses.org/?s=proxy. [↩]
- Andere im Video von 2026: https://www.youtube.com/watch?v=2F6j4_apLpU. [↩]
- Ebenfalls: https://proxyium.com/ (langsamer Download). [↩]
Versagen von Google-Books: Heitersheim-Nennungen vor 1806
Google Books ist kaputt, nicht nur der Operator “after:”.
Die Suche nach Nennungen zwischen 1500 und 1806 mittels der erweiterten Suche:
– ignoriert die Einstellung 100 Treffer
– enthält von den 31 Treffern nur 7 Vollansichten (drei Werke!).
Ergänzt man weitere Begriffe (Heitersheim, Breisgau, Brisgau, Johanniter, Malta, Schilling) kommen weitere Vollansichten zutage.
Die Eingrenzung before:1600 enthält ebenfalls weitere Treffer, obwohl sie eine Teilmenge von before:1806 sein sollte.
Aber man kann natürlich mit vernünftigem Aufwand auf diese Weise nie sicher sein, ob man alle aufspürt.
Die Wahrgeit ist: Google kann (oder will?) nur einen kleinen Bruchteil der vorhandenen Treffer anzeigen.
Überprüfen lässt sich das, indem man die Treffer der alternativen Datenbanken mit Google-Digitalisaten konsultiert, also vom MDZ, der ÖNB, Delpher und von HathiTrust.
MDZ hat knapp 1000 Treffer allein in Büchern (insgesamt 1466):
Delpher 7 Treffer vor 1806 (insgesamt 20):
https://www.delpher.nl/nl/boeken1/results?query=heitersheim&coll=boeken1&maxperpage=40
ÖNB gerade nicht erreichbar! [20.5.2026 732 Treffer bis 1806]
HathiTrust 386 Treffer
[20.5.2026 Internet Archive: 1580-1806 711 Treffer]
Die Chroniken der deutschen Städte – ganz online
Es war ein langer Weg, seit ich Ende 2007 die Seite auf Wikisource angelegt habe, aber nun ist es vollbracht.
https://de.wikisource.org/wiki/Die_Chroniken_der_deutschen_St%C3%A4dte
Die UB Bielefeld hat nun auch den letzten Band 37 von 1968 (Bremen) ins Netz gestellt. Zuvor musste ich vorhandene Digitalisate auffinden und Bibliotheken motivieren, Bände zu scannen (ULB Düsseldorf, UB Stuttgart, SB München), wofür schuldigst Dank gesagt sei.
Operator „after:“ in Google Books kaputt
Oft und gern benutzte ich in Google Books die Operatoren after: und before:. Während mir bei before keine Anomalien auffielen, arbeitet after: nicht mehr korrekt. Angeblich gibt es keine Bücher nach 2020, in denen der Ort Blaubeuren vorkommt. Anders die erweiterte Buchsuche, die viele kennt.

Edith Stein Jahrbuch 1995-2017 online
600 Bibeln des 18. Jahrhunderts online
Inlibra
Seit Ende 2025 gibt es die Ebook-Plattform Inlibra, die Inhalte von Nomos, Beck und vielen anderen Verlagen zusammenführt.
Die Vollextsuche ist aufgrund nicht unterstützter Phrasensuche unbrauchbar.
Mit derzeit 5368 Open-Access-Büchern bietet die Sammlung mehr als Content-Select (830 Ebooks).
Viele Unibibliotheken und die BSB haben Lizenzen erworben.
Zum Fachbereich Geschichte bieten
die UB Freiburg 890 Titel
die BSB München 1392 Titel
Wikipedia-Library (noch unter Nomos eingeordnet) 5545 Titel (Gesamtbestand)
Weitere 20.000+ Bücher in Delpher
New partnership between University of South Carolina Libraries and Google Books
“The Google Books Library Project, which to date comprises some 40 million books in over 500 languages, identified approximately a hundred thousand books held by University Libraries that are great candidates to add to their collection. In most cases, these volumes are not available elsewhere.” (My emphasis)
UPenn-Bibliothek wird Partner von Google Books
https://www.library.upenn.edu/news/google-books
Wer die anderen 69 Partner sind, ist unbekannt.
2026 wird es über 70.000 neue Bücher in Delpher geben
https://www.delpher.nl/thema/nieuw/nieuwe-boeken-in-2026
Die Suche in Delpher in der Google-Sammlung könnte schlechter nicht sein. Es ist nur eine Sortierung nach Relevanz möglich. Stellt man 40 Treffer ein, erhält man weniger Ergebnisse als mit 10.
Catholicon
The John Carter Brown Library has digitized its copy of the Mainz Catholicon, which is printed on Tower and Crown paper. Images are available via Americana (volume 1) (volume 2)
#inkunabel
Adieu, Hathidownloadhelper
Martin, der Entwickler, hat sich aufgrund des Schutzes von HathiTrust durch Cloudflare entschieden, den bislang so nützlichen Hathidownload-Helper einzustellen. Er hat mir über Jahre gute Dienste geleistet, und Martin war immer bemüht, mir zu helfen, wenn etwas nicht funktionierte. Danke!
“Als eine Alternative kann ich Dir die Firefox-Erweiterung ‘Internet
Archive Downloader’ empfehlen, welche für Public Domain Bücher auch für
hathitrust.org funktioniert.
https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/internet_archive_downloader/”
Ein Testdownload in HathiTrust funktionierte, während es bei einem ausleihbaren Buch im Internet Archive mehrfach nicht klappte.
URN Granular, 18 Jahre später
Der in https://archivalia.hypotheses.org/25617 mitgeteilte URN-Seitenlink funktioniert noch immer. Ich musste allerdings etwas suchen, bis ich auf auf den nicht näher erklärten Link stieß. Ich trauere der alten Oberfläche der Digitalen Sammlungen von Halle nach, denn ein bequemes Navigieren im Viewer sieht anders aus. Wieso bietet man nicht verschiedene Viewer (mit dem DFG-Viewer) zur Auswahl an? Die einzige Möglichkeit, zu einer bestimmten Seite zu gelangen, ist unten in den Thumbnails zu scrollen. Das hält auf!
Liste digitaler Bibliotheken weltweit: Sammlung toter Links
Wahre Geschichten und Begebenheiten aus dem französischen Revolutionskriege. Schwäbisch Gmünd: Ritter, 1798
http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&pid=23154607
Danke an die UB Augsburg für die Digitalisierung der sonst laut KVK nur noch in der UB Salzburg vorhandenen Schrift eines “R.”.
Beiträge zur nordischen Philologie 1973-2024 online
15 Millionen Seiten aus über 200 Schweizer Zeitungstiteln jetzt online zugänglich
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/W4US4mTyjxg7
In e-newspaperarchives.ch finde ich zu meinem Geburtstag (21. Februar 1958) 50 Ausgaben, während es in der DDB gerade einmal vier sind.
DDB: Sparen am kulturellen Gedächtnis
Von welchen Bibliotheken bietet Google Books die Pariser Werkausgabe des Johann Chrysostomus 1718-1738 an?
Am besten benutzt man das Digitalisat der UB Freiburg
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/chrysostomus_ga
Wenn man aber wissen will, in welchen Bibliotheken Google das Werk gescannt und online zugänglich gemacht hat, muss man eine mühsame Suche unternehmen.
In München finde ich nur zwei Bände aus Augsburg:
https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV009908086
In der Schweiz gibt es ein Set in Zürich (Links führen nicht immer zu Vollansichten!):
https://uzb.swisscovery.ch/permalink/41SLSP_UZB/4ep765/alma990036896010205508
und eines in Luzern:
https://rzs.swisscovery.ch/permalink/41SLSP_RZS/nrc4o5/alma997147480105505
Eine Ausnahme ist die Auflistung: https://www.google.de/books/edition/Joannis_Chrysostomi_Opera_omnia_quae_exs/DdFCwimHBdgC?hl=de&kptab=publisherseries
In den Niederlanden macht die KB Den Haag eigene Exemplare zugänglich
https://webggc.oclc.org/cbs/DB=2.37/XMLPRS=Y/PPN?PPN=398784736
solche aus der UB Utrecht
https://webggc.oclc.org/cbs/DB=2.37/XMLPRS=Y/PPN?PPN=426089421
und solche aus Tresoar in Leeuwarden
https://webggc.oclc.org/cbs/DB=2.37/XMLPRS=Y/PPN?PPN=422012548
Opac: https://tresoar.on.worldcat.org/oclc/1090091908
Delpher ist ganz unbrauchbar.
In Belgien gibt es ein Set von der Bibliothek Hendrik Conscience in Antwerpen:
https://anet.be/record/opacehc/c:lvd:774997
In Frankreich eines aus der BM Lyon:
https://catalogue.bm-lyon.fr/ark:/75584/pf0001677086.locale=fr (Bd. 11 liegt vor, ist aber nicht digitalisiert)
10 Bände der Complutense in Madrid sind in HathiTrust nicht zusammengeführt:
https://catalog.hathitrust.org/Search/Home?lookfor=Tou+en+agiois+Chrysostomi+montfaucon&searchtype=all&ft=ft&setft=true
Ebenso in: https://patrimoniodigital.ucm.es/
In Neapel funktionieren die Links zu Google nicht:
Das Set der NB Prag ist über Manuscriptorium erreichbar, man muss aber nach
TOU EN HAGIOIS PATROS HEMON IOANNOU ARCHIEP. KONSTANTINOUPOLEOS TOU CHRYSOSTOMOU
suchen. Ebenso in Knihovny.cz, wo Links zu Google führen z.B.
https://books.google.cz/books?vid=NKP:1002595834
Mit diesem Adressen-Typ klappt es dann auch mit Neapel:
https://books.google.cz/books?vid=IBNN:BNANT001412437
Insgesamt gibt es also 11 Sets, die man mit der üblichen Metadatensuche oder Volltextsuche kaum findet. In Medtexl-L schrieb Bill Schipper: “Since I plan to be in the Netherlands in April and May anyway, I thought I would try the Koninklijke Bibliotheek van Nederland. Turns out they own a copy of the set of 13 vols., which were digitized by Google in 2019 (according to the information they provide in the Catalogus), so they provide links for each volume. I did not find these when I searched Google (only got links to volume [sic!] and 10), but maybe I wasn’t looking for the title correctly.”
22.2.2026 Ein Band aus der Biblioteca Santa Scholastica in Subiaco: https://books.google.de/books?id=fpGqopymS9YC
http://id.sbn.it/bid/RMLE041112 hat Links zu Bänden aus Florenz und der Casanatense in Rom – aber Ausgabe 1717
10 Bände im MDZ