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Deutsch-Französische Mediävistendatenbank

Prof. Kintzinger hat meinen Maileingang mit einem Anschreiben zur geplanten Datenbank zugespammt. Offensichtlich ist ihm nicht klar, dass man über Soziale Medien (z.B. des DHI Paris) mehr Leute erreicht als mit einer archaischen Rundmail.

http://www.uni-muenster.de/IFF/dfm/fragebogen.html

Klaus Graf
Klaus Graf
Historiker und Archivar, Blogger

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Klaus Graf (22. August 2012). Deutsch-Französische Mediävistendatenbank. Archivalia. Abgerufen am 7. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/blga


Ein Gedanke zu „Deutsch-Französische Mediävistendatenbank“

  1. geballt eInkompetenz wird zur Mode? Viel erschreckender, das die komplette Datenerfassung auf Google-Servern läuft. Gibt es niemanden an Unis, der ein lapidares Zusammenklick-Formular auf einem Uni-Rechner basteln kann? Ich würde meine Daten dort nicht hinterlegen – auch wenn das kooperative Ansinnen grundsätzlich zu begrüßen ist.
    Ich weiß nicht was mit den Universitäts-EDV-Menschen los ist: In Constanz konte man jüngst online die Bewerbungen mitlesen weil sich niemand fand der google aussperrte, bzw. Typo3 richtig konfigurierte; andere Unis lagern die komplette Suchkompetenz an Google aus – dabei ist es doch so einfach die Dinge selbst zu machen und nicht alles über den großen Datensammler zu organisieren oder?

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