Rainer Schreg hat da etwas Tolles auf die Beine gestellt, was ich immer gerne lese und was hinsichtlich wissenschaftlicher Inhalte beispielhaft sein sollte:
Zunehmend finden auch aktuelle Forschungen ihren Niederschlag in Blog-Posts, meist sind es aber nur einzelne Gedanken oder auch nur ‘Lesefrüchte’ (bzw. GoogleMaps-Treffer). Tendenziell sind die Beiträge länger geworden. Da offenbar auch wissenschaftliche Inhalte im Blog gar nicht so schlecht rezipiert werden, sind vermehrt kleinere Miszellen in den Blog gewandert – Themen, die früher wahrscheinlich nur zu einem Freßzettel in einer Ordnerablage oder einem Lesezeichen (aus Papier im Buch oder unter firefox) geführt hätten. Manche Themen bekommen dadurch deutlicher Profil und bringen auch die eigentlichen Projekte besser voran.
http://archaeologik.blogspot.de/2012/11/2-jahre-archaeologik.html
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Klaus Graf (16. November 2012). Zwei Jahre Weblog Archaeologik – Glückwunsch! Archivalia. Abgerufen am 7. August 2026 von https://doi.org/10.58079/bl0n