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Theisohn im Wissenschaftsrat

Causa Schavan nimmt das Geschwurbel auseinander:

http://causaschavan.wordpress.com/2013/08/16/grundlagen-der-plagiatsphrasenforschung-teil-2-das-plagiatsfabulat-im-wissenschaftsrat

Zu Theisohn hier:

http://archiv.twoday.net/stories/216965002

Klaus Graf
Klaus Graf
Historiker und Archivar, Blogger

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Klaus Graf (17. August 2013). Theisohn im Wissenschaftsrat. Archivalia. Abgerufen am 6. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/bjn8


Ein Gedanke zu „Theisohn im Wissenschaftsrat“

  1. Ironie, Satire, Polemik – überzeugender geht’s kaum Die Verfasserin Simone G. liefert eine blendend recherchierte und materialreich unterfütterte Abrechnung mit dem ‘Schavanisten’ Ph. Theisohn. Seine “Sophistereien” und Rabulistik werden ironisch, satirisch und polemisch überzeugend als rhetorisch hohles Blendwerk enttarnt und als heisse Luft gebrandmarkt. Wie die Autorin den Zürcher Kulturwissenschaftler über einen aktuellen hauseigenen Plagiatsfall und den ‘Zitier-Knigge’ der ETH Zürich stolpern lässt und argumentativ zu Fall bringt, ist ganz großes Kino.

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