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Helmstedt schiebt die älteren Teile seines Stadtarchivs nach Wolfenbüttel ab

http://regionalwolfenbuettel.de/so-steht-es-um-die-zukunft-des-helmstedter-stadtarchivs/

“Um die Qualität der zu archivierenden Dokumente zu wahren, werden nun gewisse Teile des Archivs nach Wolfenbüttel ausgelagert. Hierbei handelt es sich um zirka 250 Regalmeter – vornehmlich Schriften aus dem frühen 13. Jahrhundert. [Unsinn! KG] Laut Vorlage beziehen sich die meisten Anfragen an das Archiv auf das 20. Jahrhundert, weswegen eine Auslagerung problemlos durchzuführen sei. Die Stadt Helmstedt bezahlt für die Lagerung eine Gebühr in Höhe von 2.500 Euro pro Jahr an das Landesarchiv in Wolfenbüttel. Die Auslagerung beginnt 2017.”

Ein Armutszeugnis!

Klaus Graf
Klaus Graf
Historiker und Archivar, Blogger

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Klaus Graf (30. Dezember 2016). Helmstedt schiebt die älteren Teile seines Stadtarchivs nach Wolfenbüttel ab. Archivalia. Abgerufen am 14. August 2026 von https://doi.org/10.58079/c52h


Ein Gedanke zu „Helmstedt schiebt die älteren Teile seines Stadtarchivs nach Wolfenbüttel ab“

  1. Helmstedt ist ziemlich pleite, Neubau oder Ausbau des Stadtarchivs ist bis auf weiteres wohl eher nicht möglich – insofern durchaus vernünftig, wenig genutzte Bestände an das NLA zu geben, auch wenn es für die Stadt natürlich traurig ist.

    Sofern die Benutzung der ausgelagerten Bestände dann auch in Wolfenbüttel möglich ist, ist das aus Nutzersicht wohl eher zu begrüßen – die Öffnungszeiten des Stadtarchivs Helmstedt sind doch sehr knapp bemessen.

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