Digital resources in the Social Sciences and Humanities OpenEdition Our platforms OpenEdition Books OpenEdition Journals Hypotheses Calenda Libraries OpenEdition Freemium Follow us

Böhlau ließ sich Open-Access-Buch-Publikation mit durchschnittlich 16.000 Euro bezahlen

http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/oai/monitoring_oa.html

Klaus Graf
Klaus Graf
Historiker und Archivar, Blogger

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Klaus Graf (14. April 2014). Böhlau ließ sich Open-Access-Buch-Publikation mit durchschnittlich 16.000 Euro bezahlen. Archivalia. Abgerufen am 7. Oktober 2026 von https://doi.org/10.58079/bi7r


6 Gedanken zu „Böhlau ließ sich Open-Access-Buch-Publikation mit durchschnittlich 16.000 Euro bezahlen“

  1. Mehr als Open Access Lieber Herr Graf,
    nicht nur OA, sondern auch professionelle Fachlektorate und die “klassischen” Druckkosten sind darin enthalten, z.T. auch Peer Review, wenn der Verlag es übernimmt und vom FWF geprüft wurde.

    1. Aber Hr. Reckling OA muss doch alles kostenfrei sein, es muss doch jeden Verlags philanthropisches Bedürfnis sein, Bücher kostenfrei auf den Markt zu bringen, damit die deutsche Wissenschaft nur so sprieße – wie konnten Sie das nur vergessen??

    2. Philantropie …ist, wenn man einerseits ein Volontariat für einen Kandidaten mit Studienabschluss und Erfahrung im Verlagswesen mit 1100 Euro vergüten und andererseits für das pdf eines Aufsatzes 30 Euro haben will. Das ist die andere Seite der Medaille, Herr Herzog.

    3. Lehrjahre sind keine Herrenjahre Hr. Marteau! Wo wird ein Volontariat oder kurz Praktikum überhaupt noch bezahlt und wenn, wo mi 1.100,- €?? Das ist Jammern auf hohem Niveau – ein Volontariat ist keine Festanstellung. Haben Sie sich mal gefragt, wieviele AbsolventInnen in einer Festanstellung nur wenig mehr als die 1.100,-€ bekommen, insbesondere dann wenn sie einen FH-Abschluss haben??

      Aus Ihrem Post spricht eine Weltabgewandtheit, die genau zu solchen Forderungen wie von KG führt und in der Folge dazu, dass kaum einer die OA-Marktschreier noch ernst nimmt – danke!!

    4. Weltabgewandtheit? In was für einer Welt leben Sie denn, in der 1100 Euro brutto für einen Universitätsabsolventen mit Verlagserfahrung angemessen sind?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.