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Österreichische Handschriftenkataloge: Das war dann wohl nix mit Open Access

“Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck, Teil 9: Cod. 801-950. Unter der Leitung von Walter Neuhauser bearbeitet von Petra Ausserlechner, Helmut Gritsch, Patrik Kennel, Walter Neuhauser, Alexandra Ohlenschläger, Claudia Schretter-Picker, Ursula Stampfer. Mit einem Beitrag von Maria Stieglecker. Katalog- und Registerband. (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 479; Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II,4,9). Wien 2015.

Wie gewohnt finden Sie auf dem österreichischen Handschriftenportal http://manuscripta.at wieder ein Online-Verzeichnis der beschriebenen Handschriften mit Basisinformationen und Links zu online verfügbaren Beispielabbildungen.”

In jüngster Zeit waren diese ÖAW-Publikationen dank der FWF-Förderung auch Open Access. Hat die Akademie eine andere Subventionierung gefunden, um Open Access zu umgehen?

Klaus Graf
Klaus Graf
Historiker und Archivar, Blogger

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Klaus Graf (4. November 2015). Österreichische Handschriftenkataloge: Das war dann wohl nix mit Open Access. Archivalia. Abgerufen am 10. Juli 2026 von https://doi.org/10.58079/beyv


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