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Looksmaxxing –  Reflexionen eines Alt-68ers über die Rückkehr der NS-Ästhetik. Looksmaxxing –  Reflections by a veteran of the 1968 movement on the return of Nazi aesthetics.

 

 

 

Looksmaxxing –  Reflexionen eines Alt-68ers über die Rückkehr der NS-Ästhetik. Looksmaxxing –  Reflections by a veteran of the 1968 movement on the return of Nazi aesthetics.

Von Wolfgang H. Deuling

„Eine Tradition der Traditionsvernichtung hat, von der 68er-Bewegung in Westdeutschland ausgehend, unser kulturelles Erbe entkernt und damit Möglichkeiten einer stabilen nationalen Identitätsbildung verbaut. Seiner Selbstbehauptungskräfte beraubt, ist Deutschland dem Einfluss der Regenbogenideologie hilflos ausgeliefert.“ (AfD-Sachsen-Anhalt)

 


„Völker des gleichen Blutes kämpfen gemeinschaftlich gegen den gleichen Feind“

geheugen.delpher.nl

 

Marvin denkt über seine Attraktivität nach, bevor er sich “eine solide 7/10” gibt. Mit etwas mehr Arbeit glaubt er, dass er sich verbessern könnte.

“Ich bin nicht glücklich mit meiner Haut, Augensäcken und meine Kieferlinie könnte besser sein”, sagt Marvin. “Wenn ich das alles sortiere, dann wäre ich eine 9/10.”

Der 26-Jährige ist ein begeisterter Lookmaxer. Sein Tag beginnt früh mit einem harten Fitness-Training, dann ist er wieder zu Hause und seine Routine beginnt. Nach einer warmen und eiskalten Dusche reinigt er sein Gesicht und reibt eine gefrorene Gurke darüber, von der er sagt, dass sie Schwellungen, Akne und Haut aufhellt.

Dann führt er Kiefer- und andere Gesichtsübungen durch, von denen er oft seine 35.000 Follower auf TikTok postet.

“Das ist der Zygopush”, erzählt mir Marvin, während er seine Daumen direkt unter seine Wangenknochen drückt und sich nach oben in Richtung seiner Ohren massiert, um seine Wangen auszuhöhlen.

“Dann gibt es den Jäger, der drückt”, sagt er, als er seine Zeigefinger gegen seine Schläfen drückt und seine Augen drückt, was sie in Form “wolfsähnlicher” machen wird.

Wie er sein tägliches Regime beschreibt, lacht er.

“Die Leute denken manchmal: ‘Was macht dieser Mann?'”

BBC

 

Spätestens seit Looksmaxxing in der „tagesschau“ angekommen ist, darf und muss auch auf seriösen Plattformen, wie dem Wissenschaftsblog Archivalia, über das Phänomen berichtet werden.

                       

 

Tagesschau

„Sie »smashen« ihre Wangen- und Kieferknochen mit Hämmern, mikrodosieren Crystal Meth, um das niedrige Gewicht zu halten, spritzen sich selbst ohne ärztliche Aufsicht Hyaluron in die Lippen – alles im Namen des »Looksmaxxing«.

Die Looksmaxxer-Community, erwachsen aus Incel-Foren, teilt untereinander pseudowissenschaftliche Theorien über die Attraktivität von Männern, vor allem aber eine misogyne Ideologie.

Ihr oberster Prophet: Clavicular. Der 2005 geborene US-amerikanische Influencer und Streamer mit dem bürgerlichen Namen Braden Eric Peters bietet unter anderem szenetypisch Online-Coachings an. Auf TikTok folgen ihm fast eine Million Menschen, seine Videos, in denen er mit angespanntem Kiefer und Oberkörper posiert und sich wahlweise mit jungen Models ablichtet, erreichen zuverlässig mehrere Millionen User.“

surplusmagazin

Wenn Kaugummi kauen zur Erzielung eines starken nordisch-arischen Kiefers nicht mehr langt, dann geht es so zu Sache:

„Mit einem Hammer auf den eigenen Kiefer schlagen, um „attraktiver“ zu werden: Was wie eine groteske Mutprobe klingt, ist in Teilen der Looksmaxing-Szene ein ernst gemeinter Selbstoptimierungsrat an junge Männer. Unter dem Schlagwort #Looksmaxxing kursieren unzählige Kurzvideos und Ratgeber auf Social-Media-Plattformen.

Video-Clips mit Tipps fürs Styling, für bessere Haut, volles Haar, härteres Trainieren und einen kantigen Kiefer erreichen besonders auf TikTok ein Millionenpublikum. Adressiert sind vorwiegend junge Männer, die sich als „zu durchschnittlich“ oder „unsichtbar“ erleben und deshalb hoffen, durch konsequente Optimierung auf dem „Dating-Markt“ aufzusteigen und Frauen von sich zu überzeugen. Die Methoden sind teils extrem gefährlich, genau wie die zugrunde liegende Ideologie.“

belltower.news

 

www.institutomaxilofacial.com

 

„In einschlägigen Foren geht Looksmaxxing  so weit, dass offen über NS-Rassentheorien diskutiert wird oder einzelne Ethnien pauschal als weniger intelligent beschrieben werden. Oftmals werden diese gar als „subhumans“, also „Untermenschen“, betitelt.

Der Fall des schwarzen Influencers Stephen Imeh: Als dieser versuchte, als erster Looksmaxxer in der Community Fuß zu fassen, folgten Beleidigungen.

„Ich glaube, es hat nicht einmal eine Stunde gedauert, bis ich Kommentare bekam wie: Du bist ein Affe, du bist ein N-Wort mit hartem R“, erinnerte er sich im Gespräch mit dem US-Portal Wired im vergangenen September.“

volksverpetzer

Begonnen mit einem Individual-Bild der NS-Ästhetik – Noch ein Blick auf die idealisierte NS-Familie.

Die arische Familie


Die arische Familie

 

Links, die zum Thema passen:

germanhistorydocs   geschlecht-jugend-und-sexualitaet

germanhistorydocs  ns-rassenkunde-gegenueberstellung

germanhistorydocs  wilhelm-stuckart-und-hans-globke

germanhistorydocs   suche

germanhistorydocs   karte-der-rassen-fronten-1936

egon-freiherr-von-eickstedt-rassenkunde-und-rassengeschichte

BR24

Anmerkung zu §§ 86, 86a StGB

Die Verwendung von unter §§ 86, 86a StGB fallenden Kennzeichen wird
dann als nicht strafbar angesehen, wenn der unbefangene
Betrachter in der Art der Darstellung eine Ablehnung der NS-Ideologie
erkennen kann.

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wolfganghdeuling
wolfganghdeuling

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
wolfganghdeuling (27. Mai 2026). Looksmaxxing –  Reflexionen eines Alt-68ers über die Rückkehr der NS-Ästhetik. Looksmaxxing –  Reflections by a veteran of the 1968 movement on the return of Nazi aesthetics. Archivalia. Abgerufen am 7. August 2026 von https://doi.org/10.58079/16a53


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