“Nun hat die Stiftung Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beantragt. Inhaltlich äußern wollte sich die Stiftung auf Anfrage zunächst nicht. „Bild“-Chefreporter Saure sagte: „Das ‚Haus der Geschichte‘ hat inzwischen deutlich mehr Geld für die Abwehr unserer presserechtlichen Anfrage und des Antrags nach Informationsfreiheitsgesetz ausgegeben als für den Ankauf des Schabowski-Zettels. Allein bis 2022 beliefen sich die Anwaltskosten nach unseren Recherchen auf 64.000 Euro. Statt weiter Steuergeld zu verpulvern, sollte das ‚Haus der Geschichte‘ nach zwei eindeutigen Urteilen endlich Transparenz schaffen und jetzt unsere Fragen nach den Verkäufern des historischen Dokuments beantworten.“
So Zenthöfer in der morgigen FAZ. Update zu: https://archivalia.hypotheses.org/245098
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Klaus Graf (23. Februar 2026). Streit um Schabowskis Zettel geht weiter. Archivalia. Abgerufen am 5. September 2026 von https://doi.org/10.58079/15r7g