“Gang durch das Auswanderer-Museum Ballinstadt und Familien-Recherche im weltgrößten Passagierlisten-Archiv in Hamburg-Veddel. “
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
wolfthomas (5. Mai 2010). Auswanderermuseum Ballinstadt auf youtube. Archivalia. Abgerufen am 14. August 2026 von https://doi.org/10.58079/bsbr
Öffentliche Mittel für private Wirtschaftsförderung in der Genealogie? Aus der “Info Hamburger Passagierlisten, 1850-1934” von ancestry.de:
“Im Staatsarchiv Hamburg werden die Einträge zu den ca. 5 Millionen Passagieren der Auswandererlisten vollständig und quellentreu in eine Datenbank übertragen. Die Hauptfürsorgestelle Hamburg fördert die Erfassung der Auswandererlisten als Modellprojekt zur beruflichen Integration von Schwerbehinderten. Die benötigten Stellen werden überwiegend aus Mitteln der Ausgleichsabgaben für unbesetzte Schwerbehinderten-Arbeitspätze finanziert.”
(Quelle: http://search.ancestry.de/iexec/Default.aspx?htx=List&dbid=1068)
Wie kann es dann sein, dass die solchermaßen mit öffentlichen Mitteln transkribierten Daten dem Steuerzahler nur über ein kostenpflichtiges privatwirtschaftliches Portal zugänglich gemacht werden?
Eine berechtigte Frage und ein Skandal kwT