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Handschriftencensus Rheinland-Pfalz

Einige Fragmente zu Handschriftenbeständen auf dem Stand von 2008:

http://www.handschriftencensus-rlp.mediaevistik.uni-mainz.de

Für die Erarbeitung dieser spärlichen Mustereinträge wurden vermutlich Unsummen an öffentlichen Geldern ausgegeben!

Klaus Graf
Klaus Graf
Historiker und Archivar, Blogger

OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Klaus Graf (7. Dezember 2010). Handschriftencensus Rheinland-Pfalz. Archivalia. Abgerufen am 5. September 2026 von https://doi.org/10.58079/bq8w


3 Gedanken zu „Handschriftencensus Rheinland-Pfalz“

  1. “Spekulatius” Für die Vorbereitung und Erstellung eine abgabefähigen Drittmittelantrages kann man jemanden engagieren und per Werkvertrag bezahlen. Wenn dann bei der Vorbereitung eines solchen Antrages *Musterbeschreibungen* angefertigt werden, die sozusagen ein ‘Abfallprodukt’ des Antrages bzw. der Antragsvorbereitung darstellen, dann sind die vorhanden und auch nutzbar. – Wenn man diese Zusammenhänge und Hintergründe nicht kennt, dann könnte man sich bei den Beteiligten informieren … oder man kann, wie hier geschehen, einfach mal gehaltlos vor sich hin spekulieren.

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