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Cod. Guelf. 355 Noviss. 8°: HAB Wolfenbüttel kauft für 2,8 Mio. Euro Hainhofers Großes Stammbuch

https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_Stammbuch “Almost 400 years after Augustus the Younger tried and failed to buy the “extraordinary” Das Große Stammbuch – a “friendship book” signed by some of the most powerful figures of 17th-century Europe – for the library he was building in Wolfenbüttel, Germany, it has finally landed on his shelves.” https://www.theguardian.com/books/2020/aug/27/german-friendship-book-sold-library-das-grosses-stammbuch-germany-herzog-august-bibliothek Via https://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=52020 #fnzhss Gemeinfrei … „Cod. Guelf. 355 Noviss. 8°: HAB Wolfenbüttel kauft für 2,8 Mio. Euro Hainhofers Großes Stammbuch“ weiterlesen

Frühneuzeitliche deutsche Handschriften der Universität Chicago online

https://www.lib.uchicago.edu/scrc/finding-aids/?view=digitized https://www.lib.uchicago.edu/scrc/finding-aids/?topic=Early%20Western%20Manuscripts%20%28pre-1700%29&view=topics Unterlagen der Wagnerzunft von Apolda 1677-1862, Schwerpunkt 19. Jahrhundert https://www.lib.uchicago.edu/e/scrc/findingaids/view.php?eadid=ICU.SPCL.WAGONERS Devotional book. Manuscript (Ms 66), 15. Jahrhundert Vom Greulichen Laster des Volsauffens. Manuscript (Ms 67), Lied mit Liste von Drucken, 16. Jahrhundert Mathesius, Johann, Joachimsthaler Chronica. Manuscript (Ms 68), ca. 1580 Devotional book. Manuscript (Ms 79) von 1493 Bekanttnus oder Symbolum S. Athanasij: … „Frühneuzeitliche deutsche Handschriften der Universität Chicago online“ weiterlesen

Die Straßburger Chronik des elsässischen Humanisten Hieronymus Gebweiler

Die Ausgabe von Karl Stenzel (1926) ist online: http://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/image/1038975/7/LOG_0000/ Z.B. S. 74 zu den Kreuzwundern 1503. Die von Wilsdorf 1975, S. 35 (laut Mertens im VL Humanismus) identifizierten Auszüge Paris BNF Allemand 77, die Stenzel nicht kannte, sind online: https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10038080n #fnzhss

Stümper der BLB Karlsruhe gewohnt ahnungslos

https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:31-132334 Die Titelaufnahme zeigt, dass in der früher so traditionsreichen Institution jemand ohne auch nur rudimentäre Lateinkenntnisse die Metadaten der Handschriftendigitalisate betreut: “Capitul s. Galli ac archivista – Ettenheim-Münster 354 : Epopeia de decollatione …. s. Johannis Bapt. ; Korrrekturen” Capit. s. Galli ac archivista gehört als Titel zum Autor Pater Basilius Balthasar (1709-1776). #fnzhss

Dionysius Dreytweins Lirer-Bearbeitung (ÖNB Wien Cod. 9109) ist online

https://manuscripta.at/?ID=17091 Die maßgebliche Arbeit zur Handschrift von Eberhard Nikitsch (Esslinger Studien 24, 1985, auch separat) wird nicht genannt. Als Nikitsch mit dem von Decker-Hauff verordneten Dissertationsthema nicht glücklich war, schlug ich ihm vor, das Werk des Esslinger Handwerkerdichters zu bearbeiten. Man hatte übersehen, dass Dreytwein neben der von Diehl edierten Esslingischen Chronik auch die (dann … „Dionysius Dreytweins Lirer-Bearbeitung (ÖNB Wien Cod. 9109) ist online“ weiterlesen

Creusing, Paul : Chronicon aller regierenden Marggraffen und Chur Fürsten zu Brandenburg (1715)

https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1698727755 Die Stümper der SUB Hamburg bekommen es seit langem nicht hin, einen funktionierenden RSS-Feed anzubieten. Und eine Datierung steht auch nicht in den Metadaten, nur im OPAC. Diese wirklich üble Bibliothek hat noch keinen einzigen Handschriftenkatalog online zugänglich gemacht. #fnzhss

Frühneuzeitliche Augsburger Handschriften in der Universitätsbibliothek München

Sven Kuttner war so freundlich, auf meine Bitte hin die seinen Angaben zufolge nicht fehlerfreien und nicht lückenlosen Findmittel auszuziehen: 4° Cod.ms. 240 Wechselordnung der Stadt Augsburg 18. Jahrhundert; 61 Blatt; Einband: Pappdecke, am Rücken goldgepreßtes Rindsleder. woher?. 1. Eines Wohl-Edlen und Hochweisen Raths der Reichs Statt Augsburg auß bewegenden Ursachen und Umständen mit Verschiedenen … „Frühneuzeitliche Augsburger Handschriften in der Universitätsbibliothek München“ weiterlesen

Zwei sächsische Prinzen im Sommer 1667 unterwegs durch Deutschland

In der Digitalen Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums ist online die Handschrift HR 28: Caspar Gottlieb Bierling: Beschreibung der Reise der sächsischen Prinzen Johann Adolph und August (Herzoge) durch Deutschland: 17.6./26.9.1667. [o.O.] 1667 Dr. med. Kaspar Gottlieb (auch Theophil) Bierling aus Leipzig (1640-1693, GND), der zeitweilig als Medizinprofessor am Gymnasium Augusteum in Weißenfels unterrichtete, begleitete 1667 … „Zwei sächsische Prinzen im Sommer 1667 unterwegs durch Deutschland“ weiterlesen

Zur Erinnerungskultur der Strafjustiz: Verzeichnisse Augsburger Malefikanten aus dem 18. Jahrhundert

Seit vielen Jahren interessiert an der Erinnerungskultur der Strafjustiz, wurde ich bei meinen Studien zum Handschriftenkatalog des Augsburger Antiquars Birett 1833 auf zwei Einträge der Abteilung zu Augsburger Handschriften aufmerksam: Birett Aug. Nr. VI auf S. 76 (GBS) und Aug. Nr. XVI auf S. 80, beides Verzeichnisse von in Augsburg Hingerichteten (1353 bis 18. Jahrhundert). … „Zur Erinnerungskultur der Strafjustiz: Verzeichnisse Augsburger Malefikanten aus dem 18. Jahrhundert“ weiterlesen

Außerordentlich schlecht erforscht: das Zisterzienserkloster Königsbronn bei Heidenheim

Über die 1303 von König Albrecht I. gegründete und 1553 vom Herzogtum Württemberg säkularisierte Zisterze Königsbronn (lateinisch: Fons regis oder ähnlich), die im Dreißigjährigen Krieg einige Jahre als katholische Institution wiederauflebte (1630/32 und 1634/48), existiert keine befriedigende moderne Darstellung. Es gibt auch keine Gesamtbibliographie. Selbst in der ausführlichen Auflistung in “Der Landkreis Heidenheim” (Bd. 2, … „Außerordentlich schlecht erforscht: das Zisterzienserkloster Königsbronn bei Heidenheim“ weiterlesen

Basel: Schnitt’sche Chronik online

https://doi.org/10.7891/e-manuscripta-87401 “Die Handschrift wurde von Conrad Schnitt für seinen eigenen Gebrauch geschrieben und enthält chronikalische Aufzeichnungen, die vorläufig 1537 abgeschlossen, später von ihm selbst noch bis zu seinem Tod im Jahr 1541 fortgeführt wurden. Die Handschrift beginnt auf Bl. lx mit einer Kaiser-Papst-Chronik von Julius Cäsar bis Ferdinand I. resp. Papst Paul III. (1534) und … „Basel: Schnitt’sche Chronik online“ weiterlesen

Historische Handschriften des Klosters Schuttern im Generallandesarchiv Karlsruhe

In der Virtuellen Klosterbibliothek Schuttern der UB Heidelberg sind leider noch keine Handschriften des Klosters Schuttern aus dem Generallandesarchiv Karlsruhe vertreten. In der Zusammenstellung der Germania Benedictina von GLAK-Archivar Gerhard Kaller (Foto) sind unverständlicherweise nur Stücke aus dem von Michael Klein erschlossenen Signaturbereich 65/1-1200 aufgenommen worden. Das 1987 gedruckte Findbuch von Klein ist anders als … „Historische Handschriften des Klosters Schuttern im Generallandesarchiv Karlsruhe“ weiterlesen

Der Ochsenhausener Benediktiner Romanus Hay (1588-1653) und die Debatte über die Verfasserschaft der “Imitatio Christi” des Thomas von Kempen

Die neu digitalisierte Handschrift Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek HV V 5, des Weingartener Benediktiners Gabriel Bucelin (1599-1681, GND), angelegt in den 1630er Jahren, enthält Bl. 323r-324v 1652 datierte lateinische Materialien zur Verfasserfrage der “Imitatio Christi”. Ich wurde darauf aufmerksam, weil ich bei meinen Studien zu Ochsenhausener Handschriften auf einen Brief Bucelins zur damaligen Debatte über die … „Der Ochsenhausener Benediktiner Romanus Hay (1588-1653) und die Debatte über die Verfasserschaft der “Imitatio Christi” des Thomas von Kempen“ weiterlesen

Sammelband des Weingartener Benediktiners Gabriel Bucelin aus den 1630er Jahren online

WLB Stuttgart HB V 5. Direktlink zur Ansicht der alten Weingartener Klosteranlage: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp168164889X/page/1235 Ein Schwerpunkt des Bandes ist die Geschichte des Klosters Weingarten. Handschriftenbeschreibung: http://bilder.manuscripta-mediaevalia.de/hs//katalogseiten/HSK0069_b010_JPG.htm Dies ist erst die vierte Bucelin-Handschrift aus der Signaturgruppe HB V, die online ist! #fnzhss #histmonast Nachtrag: https://archivalia.hypotheses.org/114275