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Jungle World: ITS Arolsen verweigert Historikern, die zur NS-Zwangsarbeit forschen, den Zugang zu seinen Beständen

http://jungle-world.com/artikel/2011/21/43262.html Karsten Kühnel behauptet auf Facebook (zulassungspflichtige Gruppe “Archivfragen”), der Artikel sei ein bösartiges Pamphlet. Nach den Beiträgen zum ITS Arolsen in Archivalia (das zitiert wird) insbesondere von Herrn Bremberger ?s=arolsen muss ich das zurückweisen. Seit 24. Mai liegt die Antwort auf die Kleine Anfrage der Linken http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/058/1705826.pdf vor. Sie ist zwar nicht online einsehbar, … „Jungle World: ITS Arolsen verweigert Historikern, die zur NS-Zwangsarbeit forschen, den Zugang zu seinen Beständen“ weiterlesen

Plagiatsvorwürfe auch gegen FDP-Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis

Pressespiegel: http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Pressespiegel Die Uni Bonn prüft. Die FAZ porträtierte die Wiki-Aktivisten von VroniPlag: http://www.faz.net/-01v3jk Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/18099050 (T) Update: http://plagiatsgutachten.de/blog.php/textueller-missbrauch-an-deutschen-unis-und-in-der-europapolitik

Vorsicht bei Topaz GmbH (es schreibt Natalie Lösche)

Emails mit Jobangeboten mehren sich. Es wird ein Grundgehalt angeboten plus Provision. Verlangt wird ein emailanschluss. Die genaue Vorgehensweise wird hier dargestellt (etwa Mitte der Seite): https://scamfraudalert.wordpress.com/2011/04/08 Die Opfer werden zur Geldwäsche missbraucht. http://vierprinzen.blogspot.com

Open access: Reden wir blogger Klartext ?

Wieder eine Radtfahrt durch Madrid. Wikio gibt sich als weblog der weblogs aus. http://archiv.twoday.net/stories/16578117 Wikios Taktik führt dazu, dass die von uns bloggern, auch in archivalia, open access zugänglich gemachten Ausarbeitungen (=Arbeit) indirekt zur Werbung für Kosmetikunternehmen verwendet werden. Die Einnahmen gehen auf die Konten von wikio. Die Umsatzsteigerung beim Kosmetikunternehmen verbessert desse G & … „Open access: Reden wir blogger Klartext ?“ weiterlesen

Literaturtipp: Beat Wyss: “Bilder von der Globalisierung”, Berlin 2010,

“Der Schweizer Kunsthistoriker Beat Wyss verdankt sein neuestes Werk “einem Fehler in der Aktenablage”, wie er sagt. Denn im Stadtarchiv von Luzern stieß er unvermutet auf eine Zeitschrift, die in 80 Ausgaben über die Weltausstellung in Paris berichtete. Da Fotografien Ende des 19. Jahrhunderts noch nicht massenhaft reproduziert werden konnten, versammelte das Journal Druckgrafiken “nach … „Literaturtipp: Beat Wyss: “Bilder von der Globalisierung”, Berlin 2010,“ weiterlesen

“Guttenberg werde kein strafrechtliches Vergehen vorgeworfen”

Die FAZ berichtet über die Versuche von Kanzlerin Merkel und der Regierungskoalition, Guttenberg zu halten: Fehlerhaftes Zitieren und auch massenhaftes Abschreiben aus anderen Texten sollen, wie in den Besprechungen zur Vorbereitung dieser Linie verabredet wurde, nicht zu Maßstäben eines Verbleibenkönnens Guttenbergs im Kabinett gemacht werden. Dem Verteidigungsminister sei nicht der Vorwurf eines „Amtsmissbrauches“ zu machen. … „“Guttenberg werde kein strafrechtliches Vergehen vorgeworfen”“ weiterlesen

Guttenplag-Zwischenbericht ist veröffentlicht

http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Zwischenbericht Fazit: In der Dissertation wurden in erheblichem Ausmaß fremde Quellen verwendet, die nicht als Zitat gekennzeichnet wurden. Dies ist eine eklatante Verletzung der wissenschaftlichen Arbeitsweise. Die zahlreichen textuellen Anpassungen der Plagiate, die Tatsache, dass die Plagiate über die ganze Dissertation hinweg zu finden sind, und die Tatsache, dass selbst die Einleitung kopiert wurde, lassen … „Guttenplag-Zwischenbericht ist veröffentlicht“ weiterlesen

Kinderpornographische Negative von Wiesbadener Lehrer Hajo Weber vernichtet

“Die Negative aus dem Nachlass von Hajo Weber sind vernichtet. Wie die Polizei mitteilte, umfasste der Nachlass des 2008 verstorbenen Fotografen und früheren Lehrers der Helene Lange Schule 150.000 Negative, auf denen Kinder zu sehen waren. „Nicht in jedem Fall hat es sich um Kinderpornografie gehandelt“, so ein Polizeipressesprecher. Der Lehrer Hajo Weber hatte Ende … „Kinderpornographische Negative von Wiesbadener Lehrer Hajo Weber vernichtet“ weiterlesen

Archivrechtliche Stellungnahme zu: Einsichtnahme in Heimakten

Zu http://archiv.twoday.net/stories/11533192 Die Petition lässt nicht erkennen, dass eine gründliche Auseinandersetzung mit der Rechtslage stattgefunden hat. Es wäre hilfreich, entsprechende Stellungnahmen der zuständigen Datenschutzbeauftragten zu kennen. Ein Heimbewohner kann in seine Person betreffende Unterlagen bei der Heimleitung einsehen, um nachvollziehen zu können, ob die Pflegedokumentation des Heimträgers den rechtlichen Anforderungen genügt. Das Landgericht Karlsruhe entschied … „Archivrechtliche Stellungnahme zu: Einsichtnahme in Heimakten“ weiterlesen

Kinderpornografie im Wiesbadener Stadtarchiv

” …. In Wiesbaden ist ein weiterer Fall von sexuellem Missbrauch von Schülern aufgetaucht. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung entdeckte jetzt im dortigen Stadtarchiv kinderpornographische Bilder aus den siebziger und achtziger Jahren. Sie zeigen nackte Schüler. Es handelt sich dabei um Fotos aus dem Nachlass eines pädokriminellen Lehrers, der seinerzeit an der Wiesbadener Helene-Lange-Schule unterrichtete. Der … „Kinderpornografie im Wiesbadener Stadtarchiv“ weiterlesen

Zum Europäischen Haftbefehl für Assange

Zur Debatte unter ?p=15028#comments Der Strafrechtsprofessor Henning Müller hat sich zum Haftbefehl im Beck-Blog zu Wort gemeldet: http://blog.beck.de/2010/12/08/europaeischer-haftbefehl-missbrauch-im-fall-assange In der Tat wäre es wohl eine Illusion anzunehmen, demokratische Staaten würden untereinander jederzeit die Unabhängigkeit ihrer jeweiligen Justizorgane respektieren. Ob aber im konkreten Fall diplomatischer Druck auf die schwedische Regierung ausgeübt wurde, die Ermittlungen gegen Assange … „Zum Europäischen Haftbefehl für Assange“ weiterlesen

Internationaler Suchdienst Arolsen stellt vier Findbücher ins Netz

http://www.its-arolsen.org/de/presse/pressemeldungen/index.html?expand=4569&cHash=22e28073b1 Via Archivliste Die Findbücher sind einsehbar unter: http://www.its-arolsen.org/de/das_archiv/findbuecher/index.html Der ITS ist keine Behörde, er nimmt für sich in Anspruch, nach Willkür Entscheidungen über den dauerhaften Ausschluss von benutzern zu treffen: “Demjenigen, der sich laut innerstaatlichem oder internationalem Recht des Missbrauchs von Daten schuldig macht, die er vom Internationalen Suchdienst erhalten hat, kann der Direktor … „Internationaler Suchdienst Arolsen stellt vier Findbücher ins Netz“ weiterlesen

StreetView: Digitale Öffentlichkeit wird zensiert

http://www.daniel-schwerd.de/streetview-widerspruch-gegen-widerspruch Zitat: Die öffentliche Ansicht unserer Städte ist ein Allgemeingut. Das Durchwandern unserer Städte und das Betrachten des Panoramas ist ein kulturelles Erlebnis – dies wird jedoch erheblich eingeschränkt durch die Bemühungen einer Minderheit, ihre Hausansichten durch ihren Widerspruch aus der Öffentlichkeit herauszuholen und in eine Privatheit zurückzustoßen, die in Wirklichkeit gar nicht existiert. Die … „StreetView: Digitale Öffentlichkeit wird zensiert“ weiterlesen

Google StreetView-Moment

http://stadt-bremerhaven.de/mein-google-street-view-moment Die Ecken meiner Kindheit. Parallel zum Gesehenen in Google Street View liefen in meinem Kopf die Bilder der Kindheit und der angehenden Jugend vorbei. […] Der eine nutzt Google Street View so, der andere so. Ich verstehe die Ängste und Sorgen der Menschen nicht, die davor Angst haben, mir fehlt auch die Zeit und … „Google StreetView-Moment“ weiterlesen

Das notwendige Mitzitat „vermittelnder” Werke

Matthias Berberich/Jan Bernd Nordemann fragen sich in GRUR 2010, 966ff. “ob und inwieweit das Zitatrecht nicht nur eine Nutzung des eigentlich zitierten Werkes gestattet, sondern auch die Nutzung solcher „vermittelnden” Werke, durch die der Zitierende überhaupt erst Zugang zum zitierten Werk erhält, ohne jene aber im klassischen Sinne zu zitieren.” Sie führen folgende Beispiele an: … „Das notwendige Mitzitat „vermittelnder” Werke“ weiterlesen

Jüdisches Zentralarchiv weiht in Heidelberg neue Räume ein

Heidelberg: Hochschule für Jüdische Studien (©Zentralrat der Juden in Deutschland) “Das Jüdisches Zentralarchiv in Heidelberg feiert ihren Umzug in die neuen Räume im Gebäude der Hochschule für Jüdische Studien, mitten in der Heidelberger Altstadt. Die vom Zentralrat der Juden getragene Institution liefert seit 1987 einen Querschnitt jüdischen Lebens in Deutschland. Der Inhalt der schlichten Lagerräume … „Jüdisches Zentralarchiv weiht in Heidelberg neue Räume ein“ weiterlesen

Die Sendung “Tatort Internet” verzerrt, stört, rauscht

http://blogs.sueddeutsche.de/schaltzentrale/2010/10/08/medialer-missbrauch http://www.internet-law.de/2010/10/tatort-internet-noch-luft-nach-unten.html http://www.heise.de/newsticker/meldung/TV-Kritik-Tatort-Internet-Schuetzt-endlich-unsere-Kinder-startete-auf-RTL-2-1104051.html http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,721974,00.html

“Ärgernis, Aufsehen, Empörung: …..

Skandale in der Geschichte.” – das Wettbewerbsthema des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. “Von Skandalen erfahren wir fast täglich in Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet, aus Gesprächen mit Freunden, in der Schule oder in der Familie. Enthüllt werden sie in allen Lebensbereichen – in der Politik und in der Wirtschaft ebenso wie in Kunst und Kultur, … „“Ärgernis, Aufsehen, Empörung: …..“ weiterlesen

Ausstellungstipp: "Digitale Bildfälschungen: Der DOCMA Award 2009, Museum für Kommunikation in Frankfurt, 17. April bis 24. Mai 2010

“Fotofälschungen und Montagen gibt es fast so lange wie das Medium der Fotografie selbst. Erst mit dem Aufkommen digitaler Fotos und preisgünstiger Bildbearbeitungsprogramme sind solche Eingriffe nicht länger nur spezialisierten Profis vorbehalten, sondern sie stehen fast jedem offen, der einen PC besitzt. Viele dieser Manipulationen entstehen ohne böse Absicht, im privaten Bereich ebenso wie etwa … „Ausstellungstipp: "Digitale Bildfälschungen: Der DOCMA Award 2009, Museum für Kommunikation in Frankfurt, 17. April bis 24. Mai 2010“ weiterlesen

Theosophischer Spaßvogel

“Um euch dieses Archiv anzubieten, muss ich Texte aus alten Zeitungen, Buchexemplaren etc scannen und neu formatieren, oder diese Schriften sogar abschreiben. Wenn Scans von den alten rauhen Papierarten und heute unüblichen Schrifttypen möglich sind, müssen sie meistens sehr aufwendig korrigiert werden. – Das macht mir also alles sehr viel Arbeit, und wird auch auf … „Theosophischer Spaßvogel“ weiterlesen

Urschel, Nachtfräulein und andere Gespenster: Vortrag in Reutlingen

Urschel, Nachtfräulein und andere Gespenster Di, 10. November 2009 20:00 Uhr Dr. Klaus Graf, Neuss Sagen gelten gemeinhin als Geschichten aus uralter Zeit, die mündlich von Generation zu Generation weitergegeben werden. Dagegen plädiert der Referent, der 2008 den Band „Sagen der Schwäbischen Alb” herausgegeben hat, dafür, sie zuerst als literarische und volkskundliche Dokumente derjenigen Zeit … „Urschel, Nachtfräulein und andere Gespenster: Vortrag in Reutlingen“ weiterlesen

Börsenvereins-Blödsinn

http://www.boersenblatt.net/339077 „Der Staat missbraucht diese Steuergelder, wenn er eine Monopolbildung unterstützt, indem er einer kommerziellen Suchmaschine das exklusive Recht gibt, gemeinfreie Bücher aus dem Bestand der Bibliotheken im Internet zugänglich zu machen“ Wo bitteschön wurde Google ein solches exklusives Recht übertragen? Oder wer hat derlei gefordert? Noch nicht einmal Google selbst, bin ich überzeugt. Der … „Börsenvereins-Blödsinn“ weiterlesen

Weiterer Dummfug zu Open Access aus juristischer Sicht

http://www.academics.de/action/?nav=36529 Reußens Hofjurist Rieble singt wieder einmal das Hohe Lied der Wissenschaftsfreiheit. Zitat: Der punktuelle Preismissbrauch löst einen verhängnisvollen Schluss aus: Wenn der Staat die Wissenschaft finanziert an den Universitäten und den Großforschungseinrichtungen der blauen Liste, aber auch durch Projektförderung durch die DFG, dann müsse der Staat oder die Allgemeinheit Zugriff auf die Forschungsergebnisse nehmen … „Weiterer Dummfug zu Open Access aus juristischer Sicht“ weiterlesen

CDU-Plakat-Remix (II)

Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/5873713 Udo Vetter leitet die Zulässigkeit der Plakat-Remix-Aktion aus der Einwilligung seitens der CDU in eine redaktionelle Verwendung ab: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/08/12/schnell-zuruckpfeifen Wie weit diese im vorliegenden Fall jedenfalls gehen, lässt sich auf der Homepage der CDU nachlesen, wo es auch die Plakate zum Download gibt: Alle Bilder auf http://www.bilder.cdu.de können für redaktionelle Zwecke unter … „CDU-Plakat-Remix (II)“ weiterlesen

Zeitungszeugen: Urteilsvolltext

Update zu: ?s=zeitungszeugen AfP. Zeitschrift für Medien- und Kommunikationsrecht, Heft 2 vom 24.05.2009, S. 179 – 183 § 4 LUG a.F. Zur Frage des urheberrechtlichen Schutzes an ehemaligen NS-Zeitungen. Landgericht München I, Urteil vom 25.03.2009 21 O 1425/09 (nicht rechtskräftig) Der Verfügungskläger, der Freistaat Bayern, möchte der Verfügungsbeklagten die Herstellung und Verbreitung von Nachdrucken der … „Zeitungszeugen: Urteilsvolltext“ weiterlesen

Die Entscheidung des LG Frankfurts in Sachen Ulmer vs. ULB Darmstadt (Elektronische Leseplätze) liegt vor

Entscheidung über den Umfang der einer Universitätsbibliothek zustehenden Möglichkeiten bei der Digitalisierung verlegter Werke. LG Frankfurt 13.05.2009, AZ 2-06 O 172/09, Volltext: http://is.gd/TDJK (pdf) Nachtrag: Presseinformation des Landgerichts Nr.3/09: Digitalisierung vom 08.06.2009 (pdf) (Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Entscheidung kann im Wege der Berufung vorgegangen werden.) Urteil: Der Antragsgegnerin zu 1. wird … „Die Entscheidung des LG Frankfurts in Sachen Ulmer vs. ULB Darmstadt (Elektronische Leseplätze) liegt vor“ weiterlesen

Fragen an das europäische Parlament zu Open Access

http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/index.php?/archives/75-Fragen-an-das-Europaeische-Parlament-zu-Open-Access-fuer-Bildung-und-Wissenschaft.html (Version mit Links) Fragen an das Europäische Parlament zu “Open Access” für Bildung und Wissenschaft Warum Bildung und Wissenschaft Open Access zu Forschungsergebnissen benötigen Wissenschaftler werden direkt oder indirekt über staatliche Finanzierung bezahlt. Sie arbeiten in öffentlich geförderten Einrichtungen und Universitäten. Der Austausch ihrer Ergebnisse geschieht im Allgemeinen in Form referierter (von Fachkollegen begutachteter) … „Fragen an das europäische Parlament zu Open Access“ weiterlesen

Ärger in der Wikipedia durch Bild-Abmahnungen

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:Kurier#Abmahnfallen_einer_Wikipedia-Nutzerin http://blog.odem.org/2009/04/wikipedia-missbrauch.html Die Lizenzbedingungen der Wikipedia und der dort eingebundenen Bilder sind strikt einzuhalten, was in zu vielen Fällen nicht erfolgt. Stehen Bilder unter einer CC-Lizenz, so hat meines Erachtens zwingend der Anbieter sicherzustellen, dass die erforderlichen Urheberangaben und der Verweis auf die Lizenz auf dem gleichen Server vorgehalten werden. Wenn man duldet, dass in … „Ärger in der Wikipedia durch Bild-Abmahnungen“ weiterlesen

Staatsanzeiger darf nicht frei durchsucht werden

Wer Beispiele für die absurden Ansichten unserer Datenschutzbeauftragten sucht, findet im Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten interessantes Material: http://www.datenschutz.hessen.de/download.php?download_ID=180%3Cbr%20/%3E&downloadentry_ID=308&downloadpage_ID=55 Was als gedruckte Veröffentlichung zulässig ist, muss auch digitalisiert zulässig sein. Es kann und darf nicht sein, dass solche Fanatiker, die am liebsten Suchmaschinen verbieten wollen, unsere Informationsgesellschaft bevormunden. Künftig sollen die Bekanntmachungen der Amtsgerichte im Staatsanzeiger … „Staatsanzeiger darf nicht frei durchsucht werden“ weiterlesen

Musikbibliothek Peters: Prozessniederlage für jüdische Eigentümer

Für die Leipziger Musikbibliothek Peters, die u.a. wertvolle Originalhandschriften von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn-Bartholdy enthält, durfte der Freistaat Sachsen ein Verfahren zur Eintragung in das Verzeichnis national wertvoller Kulturgüter nach dem Kulturgutschutzgesetz mit der Folge eines absoluten Ausfuhrverbots einleiten. Dies hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden mit einem den Beteiligten im Januar … „Musikbibliothek Peters: Prozessniederlage für jüdische Eigentümer“ weiterlesen