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Nachfahrentafeln zur Geschichte des Hauses Württemberg : 16 Tafeln

UB Tübingen Mh 6.2, autograph von David Wolleber: http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/Mh6-2 Tafel 1: Grafen zu Grüningen und Landau Tafel 2: Markgrafen von Baden und Hochberg Tafel 3: Freiherren von Hohenstaufen und Herzöge zu Schwaben Tafel 4: Edle und Freie zu Hohenrechberg Tafel 5: Herzöge zu Teck Tafel 6: Grafen zu Aichelberg Tafel 7: Pfalzgrafen von Tübingen Tafel … „Nachfahrentafeln zur Geschichte des Hauses Württemberg : 16 Tafeln“ weiterlesen

Nationaldenkmal auf dem Hohenstaufen

Dieser Hohenstaufen verdiente es — wegen der großen deutschen Kaiser, die wie Adler von ihm aufstiegen, und die sich der Reihe nach in gothischen Gemählden auf dem benachbarten Kloster Lorch befinden, — er verdiente es sehr, daß eine kolossalle Piramide mit den Namen und Hauptthaten jener Kaiser auf ihm errichtet würde. Es zeugt von Gleichgültigkeit … „Nationaldenkmal auf dem Hohenstaufen“ weiterlesen

Die Deutschen Inschriften – fünf Rezensionen

Man kann nicht sagen, dass die Publikationsreihe der “Deutschen Inschriften” – siehe http://www.inschriften.net – unter Historikern unbekannt sei, aber sie ist leider nicht so bekannt, wie sie es verdienen würde. In fünf Buchbesprechungen (erschienen 1994-2005 in den Blättern für württembergische Kirchengeschichte) habe ich mich mit den Bänden Rems-Murr-Kreis, Göppingen, Böblingen, Bad Mergentheim und Pforzheim auseinandergesetzt. … „Die Deutschen Inschriften – fünf Rezensionen“ weiterlesen

Ein württembergisches Geschichtswerk von David Wolleber in Basel

Im September 2010 wurde ich auf die Württembergische Chronik Cod. E II 60 der Universitätsbibliothek Basel aufmerksam: http://aleph.unibas.ch/F/?local_base=DSV05&con_lng=GER&func=find-b&find_code=SYS&request=000117921 [10.11.2020 Die Handschrift ist online: https://doi.org/10.7891/e-manuscripta-49070] Nach Foliierung der Handschrift erhielt ich freundlicherweise von unberechnet Scans etlicher Seiten, um eine Identifizierung zu erleichtern. Rolf Götz befand per Mail vom 14. April 2011: “eindeutig eine Wolleber-Hs”. Auch Michael … „Ein württembergisches Geschichtswerk von David Wolleber in Basel“ weiterlesen

Ausstellung zur Schlacht bei Waldstetten 1449

Lokale Geschichte lebendig machen. „Das ist jede Mühe wert“, findet Grafikdesigner Walter Wentenschuh und lässt solchen Worten auch Taten folgen: Am 8. Juli eröffnet er in der Grät eine Ausstellung über die Schlacht bei Waldstetten. Diese Präsentation für alle Sinne will zeigen, warum am 1. September 1449 Truppen der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd und der Rechberger … „Ausstellung zur Schlacht bei Waldstetten 1449“ weiterlesen

Waibelhube

URN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-81229 Graf, Klaus: Die Burghalde bei Mutlangen – ein ungelöstes Rätsel : zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Weibelhube ob Gmünd. In: ostalb/einhorn 9 (1982) H. 35, S. 318-322 1439 erscheint als limpurgisches Lehen die Wiese Burghalde bei Mutlangen (bei Schwäbisch Gmünd) und zwar als Bestandteil der Weibelhube ob Gmünd, einem Gerichts- und Herrschaftsverband … „Waibelhube“ weiterlesen

Georg Stütz: Sagen der Heimat

Das 1927 erstmals erschienene Buch “Sagen der Heimat” von Oberlehrer Georg Stütz ist vom Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd wieder aufgelegt worden. Das broschierte Heft umfasst 96 Seiten, kostet 9,50 Euro und ist über den Einhorn-Verlag Schwäbisch Gmünd erhältlich. ISBN 978-3-936373-62-2. Für die Neuausgabe habe ich meine Nachweise von 1981 (Quellennachweise, in: Georg Stütz, Sagen der Heimat. … „Georg Stütz: Sagen der Heimat“ weiterlesen

Studien zur Topographie der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd

Ich habe mich in einer Reihe von Aufsätzen immer wieder mit Fragen der Topographie meiner Heimatstadt Schwäbisch Gmünd und mit einzelnen Bauten auseinandergesetzt. Auch nach dem 1995 und 2003 erschienenen “Opus magnum” von Richard Strobel “Die Kunstdenkmäler der Stadt Schwäbisch Gmünd” haben sie ihren Wert als quellennahe und detailreiche Darstellungen sicher nicht eingebüßt. Nur wenige … „Studien zur Topographie der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd“ weiterlesen

Anfrage zu den Herren von Schechingen

Ohne Betreff erhielt ich am 24. Januar 2011 eine Mail von Frau H.: ich beschäftige mich mit dem niederafeligen [sic!] Geschlecht der Heren [sic] von SChechingen. In Ihrem Artikel “Die Veitskapelle von SChwäbiscgh-Gmünd [sic]” erwähnen Sie die Anna von Schechingen, Ehefrau Georgs von Woellwarth, und geben als deren Vater einen Albrecht an. Eine andere Quelle: … „Anfrage zu den Herren von Schechingen“ weiterlesen

Mythos Staufer

Mythos Staufer Von Klaus Graf Vortrag am 16. März 2010 im Rahmen der SH-Vortragsreihe “Die Welt der Staufer”, siehe http://archiv.twoday.net/stories/6232274 Es staufert wieder! “Um an die identitätsstiftende Herrscherfamilie zu erinnern, steht der Tourismus in Baden-Württemberg 2010 ganz in ihrem Zeichen”, liest man in der Presse. Über 30 Städte und Stauferstätten wollen etwas vom großen Stauferkuchen … „Mythos Staufer“ weiterlesen

Katalog der deutschen Handschriften der UB Tübingen

http://www.inka.uni-tuebingen.de/hand.php “Dieser Handschriftenkatalog enthält deutschsprachige Handschriften des 16. – 20. Jahrhunderts (Signaturengruppen Md und Mh). Der Katalog befindet sich noch in Bearbeitung und wird laufend ergänzt.” Irgendetwas Vernünftiges ist der Datenbank derzeit nur mit Mühe zu entlocken. Schön wäre es, dass man einfach eine Liste der Signaturen ansteuern könnte, um alle Beschreibungen durchzugehen, aber soviel … „Katalog der deutschen Handschriften der UB Tübingen“ weiterlesen

Ahelfingen versus Wöllwarth: Fehde und Prozesse wegen eines gebrochenen Verlöbnisses 1420

“Anna, verlobt mit Konrad v. Ahelfingen, der 1420 das Verlöbnis brach”, weiß die Stammtafel von Albrecht Freiherr von Wöllwarth-Lauterburg: Die Freiherren von Woellwarth. Fortdruck der 2. Aufl. 1979, S. 9 Nr. 15. Die nicht zustande gekommene Heirat führte zu einer Fehde zwischen dem vorgesehenen Bräutigam Konrad von Ahelfingen und dem Brautvater Jörg von Wöllwarth, die … „Ahelfingen versus Wöllwarth: Fehde und Prozesse wegen eines gebrochenen Verlöbnisses 1420“ weiterlesen

Adelsgeschichte

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5781 Graf, Klaus: Beiträge zur Adelsgeschichte des Heubacher Raums, in: Heubach und die Burg Rosenstein, Schwäbisch Gmünd 1984, S. 76-89, 405-409 Kurzfassung in Deutsch Der Beitrag gilt erstens der Frage nach der Heimat Bischof Ottos I. des Heiligen von Bamberg (1102-1139). Die zuletzt von Heinz Bühler vertretene Auffassung, Otto sei ein Sohn der Schwester Adelheid … „Adelsgeschichte“ weiterlesen

1 Mio. Bücher der UB Michigan online

http://www.lib.umich.edu/news/millionth.html Die meisten Bücher wurden aufgrund der Partnerschaft der U of Michigan mit Google ins Netz gestellt. Unter den Tisch fallen leicht die 28.000 Bände, die UMich selbst digitalisiert hat und die über http://quod.lib.umich.edu/g/genpub erreichbar sind. Für sie gibt es eine eigene Volltextsuche. Die Recherche in MIRLYN zusätzlich zu Google Book Search lohnt sich, da … „1 Mio. Bücher der UB Michigan online“ weiterlesen

Schlimmer Finger

Den im vorigen Testament als Universalerben eingesetzten Sohn Wolf Christoph enterbt er. Wolf Christoph hat sich, wohin er auch gesandt wurde – angefangen vom Präzeptor zu Ulm über den Hof Markgraf Karls [II. von Baden-Durlach] zu Pforzheim, Albrecht von Rosenberg, die Höfe zu Würzburg und Ansbach, den von Ellrichshausen und [Jakob] Hannibal Graf zu Hohenems … „Schlimmer Finger“ weiterlesen

Gräfliches Adelmann’sches Archiv Hohenstadt

Lagert als Depositum im Staatsarchiv Ludwigsburg. Die Urkunden sind mit einem Online-Findbuch erschlossen, aus dem ich eine adelsgeschichtlich besonders interessante Urkunde hervorhebe: PL 12 I U 53 1525 Jan. 24, Schloss Ramsberg (daselbst obenn inn dem Summerhuß) In Gegenwart des Notars Wilhelm Schwitzlinger und gen. Zeugen verfügt Philipp [der Lange] von Rechberg von Hohenrechberg [zu … „Gräfliches Adelmann’sches Archiv Hohenstadt“ weiterlesen

Historischer Atlas von Bayern: Altlandkreis Illertissen

Die vorbereitende Dissertation von Thomas Reich liegt online vor: http://www.opus-bayern.de/uni-augsburg/volltexte/2005/130 [28.8.2020 https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:384-opus-1304] Sie ist der wichtigste wissenschaftliche Beitrag zur Geschichte der Herren von Rechberg in neuerer Zeit. Hinsichtlich der früh- und hochmittelalterlichen Geschichte lehnt sich der Autor völlig unkritisch an die abstrusen Spekulationen von Köpf und Bühler an.

Frühneuzeitliche Amtsdrucksachen

bietet das Antiquariat Schilbach im http://www.zvab.de in reicher Fülle an. Viele Württembergica, unzählige Leichenpredigten! Siehe etwa: Umfangreiches Konvolut von Material zur Württembergischen Verfassungsrevision 1898 mit älteren Materialien aus der Arbeitsmappe des beteiligten Abgeordneten der 1. Kammer Graf von Rechberg, enthaltend diverse Druckschriften und handschriftliche Aufzeichnungen. 1898, ungebunden Nach telefonischer Auskunft des Antiquars Dr. Schilbach habe … „Frühneuzeitliche Amtsdrucksachen“ weiterlesen