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Heinrich Kötzler von Gerolzhofen und die Bruderschafts-Literatur des Mittelalters

Als ich auf der Brixener Oswald-Tagung mit Rudolf Weigand (Eichstätt) spazieren ging, erzählte er mir von einer von ihm betreuten Dissertation über Heinrich Kötzler von Gerolzhofen, eine Mitteilung, die mich elektrisierte, hatte ich doch 2012 nach dieser im Verfasserlexikon übergangenen Person recherchiert. Mit Zustimmung der Verfasserin erhielt ich nun nach Abschluss des Promotionsverfahrens Christina Patz: … „Heinrich Kötzler von Gerolzhofen und die Bruderschafts-Literatur des Mittelalters“ weiterlesen

In den meisten Handschriftenlesesälen größerer Bibliotheken dürfte noch Fotografierverbot herrschen

Frage zwischendurch: kennt jemand einen Überblick, in welchen (größeren) Bibliotheken in den Handschriftenlesesälen noch Fotografierverbot herrscht? #openGLAM — Georg Schelbert (@schelbertgeorg) November 26, 2019 Einige Netzfunde auf die Schnelle von einigermaßen bedeutenden Sammlungen. Augsburg UB njet Bamberg njet Berlin njet Bonn: Genehmigung auf Nachfrage https://www.ulb.uni-bonn.de Dresden njet Gießen njet Hamburg njet Hannover njet Karlsruhe njet … „In den meisten Handschriftenlesesälen größerer Bibliotheken dürfte noch Fotografierverbot herrschen“ weiterlesen

Frühneuzeitliche Handschriften zur Mainzer Geschichte

Seit Walther 1855 (Nr. 590-702, GBS) hat sich niemand mehr die Mühe gemacht, die auf die Mainzer Geschichte bezüglichen Handschriften zusammenzustellen. Viele von ihm genannte Stücke dürften nicht mehr auffindbar sein. So teilte die KB Brüssel zu Nr. 614 mit, sie besitze zwar eine Reihe von Handschriften des Lütticher Sammlers Henri Helbig, aber diese nicht. … „Frühneuzeitliche Handschriften zur Mainzer Geschichte“ weiterlesen

Der Theologe Werner Wick von Unshausen (gestorben 1510)

Oliver Auge hat den von Annelen Ottermann 2017 vermeldeten Fund einer verschollenen Handschrift der Mainzer Kartause, den ich hier mit Hinweis auf Werner Wick am 6. Juni 2017 mitteilte, zum Anlass genommen, nochmals über den von ihm 2002 umfangreich gewürdigten1 Stuttgarter Stiftsprediger Werner Wick von Unshausen (GND 1, GND 2; RAG) zu berichten: Oliver Auge: … „Der Theologe Werner Wick von Unshausen (gestorben 1510)“ weiterlesen

Ein Archivportal-D ist dazu da, dass man trotzdem alle einzelnen Findbuchdatenbanken durchsucht

Bei Google suche ich Lamborghini und wenn ich ein passendes Angebot gefunden habe, brauche ich keine weiteren Treffer. Wissenschaftler möchten aber in einer archivischen Metasuche gern alle Treffer, nicht nur einen Teil. Wenn sie trotzdem alle integrierten Findbuchdatenbanken durchsuchen müssen (was man ihnen nicht sagt), brauchte es eigentlich keine Metasuche, oder? Die Zuverlässigkeit des Archivportals … „Ein Archivportal-D ist dazu da, dass man trotzdem alle einzelnen Findbuchdatenbanken durchsucht“ weiterlesen

Der Inkunabelkatalog der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart (2018) weist erhebliche Mängel auf

Die Inkunabeln der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart. Beschrieben von Armin Renner unter Mitarbeit von Christian Herrmann und Eberhard Zwink. Geleitwort von Hannsjörg Kowark †. 4 Bände. Wiesbaden: Harrassowitz 2018 (= Inkunabeln in Baden-Württemberg 5). 2894 S., 80 farbige Abb. ISBN 978-3-447-11075-4 Der Grundstock des folgenden Texts wurde im März 2019 für das Pirckheimer-Jahrbuch 32 (2018) – … „Der Inkunabelkatalog der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart (2018) weist erhebliche Mängel auf“ weiterlesen

Landshuter gelehrte Ärzte im Mittelalter

Das über 700 Seiten dicke Buch von Anton Mößmer: Ärzte, Bürger, Herzöge. Eine Dokumentation zur Medizinalgeschichte der Stadt Landshut. Landshut 2004 ist eher eine Kompilation als eine stringente Darstellung. Aufgrund der Einbeziehung der Ärzte am Hof der Herzöge von Bayern-Landshut ist es trotzdem, mit Vorsicht benutzt, eine prosopographische Fundgrube. Jakob von Landshut S. 34-42 widmet … „Landshuter gelehrte Ärzte im Mittelalter“ weiterlesen

Die ältesten Erwähnungen von Ruppertshofen im Ostalbkreis

“Das Jubiläum, das ein doppeltes wird. Geschichte[:] Warum eine falsch zugeordnete Urkunde der Gemeinde Ruppertshofen eine aufregende Zeit beschert und einen Grund, über eine Gedenktafel nachzudenken”. Unter diesem Titel berichtete Anke Schwörer-Haag in der Gmünder Tagespost vom 25. Januar 2019 über meine Ergebnisse zur Erstnennung von Ruppertshofen. Auch in der Rems-Zeitung erschien am 28. Januar … „Die ältesten Erwähnungen von Ruppertshofen im Ostalbkreis“ weiterlesen

Die Schwäbisch Gmünder Familie Bettenhart (13.-15. Jahrhundert)

Nur wenige Belege sind für die angesehene Gmünder Familie Bettenhart/Betenhart verfügbar, aber da außer den Nachweisen in den fünf Gmünder Regestenwerken von Alfons Nitsch und Albert Deibele, die jetzt alle in Heidelberg online sind,1 noch einige weitere, recht aufschlussreiche Nachrichten im Internet aufzutreiben waren, soll sie kurz vorgestellt werden. Bisher hatte sich nur Axel Hans … „Die Schwäbisch Gmünder Familie Bettenhart (13.-15. Jahrhundert)“ weiterlesen

Schwäbische Ärzte im 15. Jahrhundert in Bern, darunter ein Meisterspion

Akademische Ärzte bildeten im 15. Jahrhundert eine sehr mobile Elite. 1944 veröffentlichte Yvonne Thurnheer ihre Dissertation “Die Stadtärzte und ihr Amt im alten Bern”, die nun auch online zugänglich ist. Bereits ein kurzer Blick auf die Herkunftsangaben der Ärzteliste zeigt, dass die Berner Stadtärzte nicht nur aus der Eidgenossenschaft, sondern auch aus Schwaben1 und sogar … „Schwäbische Ärzte im 15. Jahrhundert in Bern, darunter ein Meisterspion“ weiterlesen

Quieta non movere

Wozu sich an bewährte Grundsätze halten, wenn man leichtfertig unermessliches Leid über Benutzer bringen kann? Über die Neu­gliederung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs vom 1. Januar 1978 sagt die Website: Die historische Zuständigkeit im altbayerischen Raum wurde in der Weise festgelegt, dass das Bayerische Hauptstaatsarchiv zuständig für alle Archivalien der kurbayerischen und pfalz-neu­bur­gi­schen Zentralbehörden sowie der Hochstifte, … „Quieta non movere“ weiterlesen

Die Quellen zum Umbau des Heilig-Kreuz-Münsters in Schwäbisch Gmünd um 1500

Franz Bischoff: Burkhard Engelberg und seine außeraugsburgischen Aufträge. Der Werkmeister als Planlieferant und Bausachverständiger und das Heilig-Kreuz-Münster in Schwäbisch Gmünd. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 105 (2013), S. 25-65 liegt nun auch online (UB Augsburg) vor. Es handelt sich um eine wichtige Studie zur Baugeschichte des Schwäbisch Gmünder Münsters (GND). Bischoff würdigt, anknüpfend … „Die Quellen zum Umbau des Heilig-Kreuz-Münsters in Schwäbisch Gmünd um 1500“ weiterlesen

Die mediale Resonanz der Schlacht bei Seckenheim 1462

Am 30. Juni 1462 trafen die Truppen des kaiserlichen Bündnisses im “Reichskrieg” gegen die Wittelsbacher bei Seckenheim auf das Aufgebot von Pfalzgraf Friedrich,1 der seinem Beinamen “der Siegreiche” alle Ehre machte und seinen überraschten Gegnern eine entscheidende Niederlage beibrachte. Aufsehen erregte vor allem die Gefangennahme der drei Fürsten Graf Ulrich von Württemberg,2 Markgraf Karl von … „Die mediale Resonanz der Schlacht bei Seckenheim 1462“ weiterlesen

Notiz über Dr. Veit Erasmus Hossmann, Historiograph fränkischer Klöster

Die in Ansbach 1612 gedruckte “Kurtze Beschreibung S. Gumprechts Stifft inn der Fürstlichen Hauptstadt Onoltzbach” finde ich nur in zwei Bibliotheken (UB Würzburg, SB Bamberg) nachgewiesen. Die Staatsbibliothek Bamberg hat sie freundlicherweise ins Netz gestellt. Sie stammt aus der Feder von Dr. Veit Erasmus “Hoßman” [GND], der sich als “der antiquiteten Liebhabern” auf dem Titelblatt … „Notiz über Dr. Veit Erasmus Hossmann, Historiograph fränkischer Klöster“ weiterlesen

Sci Hub, Fernleihe und Open Access

Sci Hub ist ein Traum. Man gibt einen DOI ein und bekommt – sehr oft – nach kurzer Wartezeit sofort ein PDF des gewünschten wissenschaftlichen Zeitschriftenartikels. Für die Verleger-Lobby ist Sci Hub eher ein Albtraum. Sci Hub ist illegal, wiederholen sie gebetsmühlenhaft, und man liest sogar, dass es eigentlich gar kein Zugangsproblem bei wissenschaftlicher Literatur … „Sci Hub, Fernleihe und Open Access“ weiterlesen

Roths Rheingauer Ostereier

“Auf Ostern bekamen die Kinder von den Lehrern in der Schule gefärbte und gemalte Eier”, heißt es in dem Aufsatz: Zur Geschichte der Volksgebräuche im Rheingau während des 17. Jahrhunderts. In: Zeitschrift für Kulturgeschichte Neue (4.) Folge Bd. 2 (1895), S. 182-191.1 Er stammt aus der Feder des Nassauer Privatgelehrten Ferdinand Wilhelm Emil Roth und … „Roths Rheingauer Ostereier“ weiterlesen

“Spess­art­kar­te” von Elias Hoff­mann restauriert

Wie das Main-Echo berichtet, ist die sog. “Spess­art­kar­te” der Grafschaft Rieneck des Frankfurter Kar­tographen (GND) und Malers (GND) Elias Hoff­mann († 29. Mai 1592) aus dem Jahr 1584 nach der mit Spendengeldern finanzierten Restaurierung wie­der im Staats­ar­chiv Mar­burg (Karten Nr. A 11) ein­ge­trof­fen und am 19. Februar 2016 der Öffentlichkeit präsentiert worden: “Seit August 2014 … „“Spess­art­kar­te” von Elias Hoff­mann restauriert“ weiterlesen

Ein Archivschrank, ein Schlachtengedenken und anderes Altfränkisches

Altfränkische Bilder. Neue Folge 11. Jg. 2016. Bearbeitet von Erich Schneider. Hrsg. von der Gesellschaft für fränkische Geschichte, Würzburg [und anderen historischen Vereinen Frankens]. Stegaurach: Wissenschaftlicher Kommissionsverlag 2016. 35 S. 6 Euro. Die üppig mit Farbbildern illustrierte Broschüre im Hochformat ist eine jener Heimatzeitschriften, die kürzere Beiträge veröffentlicht: kein Artikel ist länger als vier Druckseiten … „Ein Archivschrank, ein Schlachtengedenken und anderes Altfränkisches“ weiterlesen

Sprichwörtliches: Buck dich, Jägglin

Am 31. August 1822 erschien im Stuttgarter “Armen-Freund”, einer vergessenen Publikation, in der übrigens das erste gedruckte Gedicht von Mörike publiziert wurde, im Rahmen einer ohne Verfasserangabe veröffentlichten Artikelserie “Beschreibung aller ehemaligen Klöster, Kirchen und Kapellen in Ulm” als Nr. 40 ein kurzer Abschnitt zur Antoniuskapelle vor dem Donautor1 Als die Kapelle im J. 1533 … „Sprichwörtliches: Buck dich, Jägglin“ weiterlesen

Jahresrückblick Archivalia 2015

Die größte Änderung in der Geschichte dieses seit 2003 bestehenden Blogs vollzog sich vor gut einem Monat: Archivalia zog von Twoday zu Hypotheses um. Ich muss auch hier Sascha Foerster für seinen tollen Einsatz danken. Schon im Mai 2015 lasen wir von ihm: Funfact des Tages: in der 60MB großen Exportdatei von @Archivalia_kg steht 21x … „Jahresrückblick Archivalia 2015“ weiterlesen

Der Rothenburger Ratsherr Johann Rauchpar (1581-1651) als historischer Sammler

Von Johann Rauchpar (GND 100244580) wusste man bisher vor allem, dass er eine Genealogie der Grafen von Oettingen verfasst hat, die 1775 von Jakob Paul Lang in Wallerstein aus der Handschrift in den Druck gegeben wurde (Google Books; zeitgenössische Rezension [9.8.2021 Links ausgetauscht]). Die Einleitung gibt eine knappe Biographie Rauchpars und zitiert aus einem Lang … „Der Rothenburger Ratsherr Johann Rauchpar (1581-1651) als historischer Sammler“ weiterlesen

Geht doch!

Nach wie vor bitte ich die LeserInnen dieses Blogs, die Petition gegen die Zerschlagung des Wissenschaftsstandorts Würzburg durch Verlegung des Staatsarchivs nach Kitzingen zu unterzeichnen. https://www.openpetition.de/petition/online/keine-zerschlagung-des-wissenschaftsstandorts-wuerzburg-durch-eine-verlegung-des-staatsarchivs Mein Aufruf gestern http://archiv.twoday.net/stories/1022509357 war offenkundig erfolgreich. 31 Unterstützer von Archivalia (gestern: 4) sind alles andere als überwältigend, aber Archivalia hat sich an die Spitze der Unterstützer gesetzt und … „Geht doch!“ weiterlesen

Benehmt euch gefälligst!!

Ihr dürft hier seit 2003 kostenlosen Premium-Content satt lesen, in Kommentaren über mich mosern und euch aufregen. Da ist es doch nicht zuviel verlangt, wenn ich erwarte, dass mehr als gerade mal VIER Archivalia-LeserInnen die Petition gegen die Verlegung des Staatsarchivs Würzburg unterzeichnen. Also bitte. https://www.openpetition.de/petition/online/keine-zerschlagung-des-wissenschaftsstandorts-wuerzburg-durch-eine-verlegung-des-staatsarchivs (Rechts: Woher kommen Unterstützer) Quelle: http://www.br.de/radio/bayern2/bayern/bayernchronik/wuerzburger-staatsarchiv-verlegung-kitzingen-wider-willen-100.html

VdA-Blog

Seit dem 7. September 2015 ist das lang angekündigte VdA-Blog öffentlich: http://www.vda-blog.de Bemerkenswertes steht nicht darin. Zuletzt geißelte die VdA-Vorsitzende die Verlegung des Staatsarchivs Würzburg, die hier schon länger Thema ist: ?s=staatsarchiv+w%C3%BCrzburg

Dr. med. Sixtus Kolbenschlag, ein Arzt in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts

Seine biographischen Zeugnisse sind ein gutes Beispiel dafür, dass man sich heute in wenigen Stunden im Internet einschlägige Belege verschaffen kann, die man vor 30 Jahren nicht ohne weiteres gefunden hätte. Kolbenschlags GND http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=101106173 Es kann dahingestellt bleiben, ob Bernhard Dietrich Haage, der im ²VL 5 (1985), Sp. 16f. den Artikel Sixtus Kolbenschlag schrieb, bei … „Dr. med. Sixtus Kolbenschlag, ein Arzt in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts“ weiterlesen

Klaus Graf – wissenschaftliche Arbeiten zu über 300 Personen und Familien. Teil 1: A-K

Die folgende Liste (mit 313 Einträgen) enthält bibliographische Angaben zu überwiegend kurzen Beiträgen zu Personen und Familien, die ich im Druck oder – als “Forschungsmiszellen” (vor allem in Archivalia, getaggt von mir selbst mit #forschung) – online veröffentlicht habe. In den meisten Fällen gibt es Online-Fassungen zu den Druckveröffentlichungen. Hinzu kommen Personen und Familien, zu … „Klaus Graf – wissenschaftliche Arbeiten zu über 300 Personen und Familien. Teil 1: A-K“ weiterlesen

Aus den Buchauer Regesten I: Peter Königschlacher, Schulmeister, Stadtschreiber und Notar

Meine dreiteilige Artikelserie soll verdeutlichen, welchen nicht ganz bescheidenen Ertrag die Auswertung eines regionalen Urkundenregesten-Werks für die deutsche Literatur des Mittelalters bzw. deren Autoren erbringt. Es geht um Die Urkunden des Stifts Buchau. Regesten 819-1500. Bearbeitet von Rudolf Seigel, Eugen Stemmler und Bernhard Theil (= Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg 36). Stuttgart 2009 Leider … „Aus den Buchauer Regesten I: Peter Königschlacher, Schulmeister, Stadtschreiber und Notar“ weiterlesen

Parzival als Nebenform für Persevant

Als Variante zu Herold ist “Ernhold” bekannt. Dies wird auch in der neuen Monographie von Nils Bock: Die Herolde im römisch-deutschen Reich (2015), S. 196 erwähnt. (Das Thema ist für eine Dissertation an sich zu breit, wurde aber von dem Autor recht gut gemeistert.) Keine expliziten Ausführungen findet man bei ihm dagegen zur Variante der … „Parzival als Nebenform für Persevant“ weiterlesen

Niederadeliges Kopialbuch um 1400

Etwa 1380-1410 wurde im Flügelstamm der bedeutenden Niederadelsfamilie von Kronberg ein bemerkenswertes Kopialbuch angelegt, das in den Besitz der Fürsten von Oettingen-Wallerstein gelangte. Fotokopien verwahrt das Staatsarchiv Wiesbaden: 3002 XIII 3,3, so die Studie von Hellmuth Gensicke über die Kronberger 1987, online unter: http://www.rambow.de/download/von-Kronberg.pdf Nicht immer zuverlässige (so Gensicke) 182 Regesten veröffentlichte O[thmar, nicht Otto!] … „Niederadeliges Kopialbuch um 1400“ weiterlesen