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Weitere Inkunabel des Herbord Werning von Borghorst, Pfarrer in Vreden 1487 in Neuseeland

http://www.natlib.govt.nz/collections/a-z-of-all-collections/incunabula-collection Die neuseeländische Alexander-Turnbull-Bibliothek konnte Vreden nicht lesen und las stattdessen Widen (siehe Flickr-Link unter dem Bild unten). Zur Klerikerfamilie Werning: http://books.google.de/books?id=XXDWgt0VQh4C&lpg=PA27 (nach Werning suchen und dann S. 27 auswählen, Direktlink geht nicht) Zu einem Kleriker des Namens aus Münster, Rektor des Primaltars am Domstift Münster, den ich aufgrund der Yale-Inkunabel mit dem Buchbesitzer identifiziere … „Weitere Inkunabel des Herbord Werning von Borghorst, Pfarrer in Vreden 1487 in Neuseeland“ weiterlesen

Deutsche Handschriftensammlungen in Manuscripta Mediaevalia – eher nutzlos

Am 30. Juni 2008 veröffentlichte ich eine Kritik der damals ins Netz gestellten Fassung eines Verzeichnisses von Sammlungen mittelalterlicher Handschriften. http://archiv.twoday.net/stories/5029463 Kurz darauf war das Verzeichnis vom Netz. Im neuen ManuMed hat man – ohne Erfolg – versucht, besser zu sein als 2008. Ich wähle als Beispiel: Dietfurt an der Altmühl Zuständiges Handschriftenzentrum: Bayerische Staatsbibliothek, … „Deutsche Handschriftensammlungen in Manuscripta Mediaevalia – eher nutzlos“ weiterlesen

Ältere Versionen der Wikipedia zitieren: keine Hexerei

Kritisch zu sehen sind die wenigen Anmerkungen und bibliografischen Hinweise, die leider sehr häufig auf Internetseiten wie beispielsweise Wikipedia verweisen und so besonders Laien keine korrekte, wissenschaftliche Einordnung ermöglichen. Das zweite Problem der Internetverweise ist deren Schnelllebigkeit. Auf einer der angegebenen Seiten waren die Informationen, die Birkhan dort fand, zum Zeitpunkt dieser Rezension bereits überholt … „Ältere Versionen der Wikipedia zitieren: keine Hexerei“ weiterlesen

Dass wir das noch erleben durften: Manuscripta Mediaevalia Relaunch

http://www.manuscripta-mediaevalia.de Wenn einen Chrome-Benutzer als erstes die Mitteilung empfängt, man habe nicht den geeigneten Browser, dann ist man schon richtig eingestimmt. Es gibt nun Permalinks, aber nicht etwa für Bildseiten (es gibt nun viele Digitalisate, aber meist Einzel- oder Schlüsselseiten z.B. aus Berlin), sondern nur für Handschriften http://www.manuscripta-mediaevalia.de/obj31275201.html Und was sollen solche völlig schwachsinnigen Permalinks: … „Dass wir das noch erleben durften: Manuscripta Mediaevalia Relaunch“ weiterlesen

Stadtbibliothek Mainz registriert Provenienzen im OPAC und verknüpft sie mit Digitalisaten

http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/mstz-87ebvk.de.html Leider gleicht das Suchen nach einem Digitalisat der Suche nach einer Nadel in einem Heuhaufen. Der allgemeine Online-Filter funktioniert nicht. Ich habe kein Digitalisat gefunden! Unbequem ist es auch, dass man den Provenienz-Link jedesmal anklicken muss, um die Provenienz zu sehen. Und eigentlich sollten Permalinks auch in Katalogen inzwischen Standard sein, oder? Unwissenschaftlich mutet … „Stadtbibliothek Mainz registriert Provenienzen im OPAC und verknüpft sie mit Digitalisaten“ weiterlesen

Deutsche Inschriften Online

http://www.inschriften.net Für das Projekt “Deutsche Inschriften Online” (kurz DIO) wurde – wie auch beim Pilotprojekt “Inschriften Mittelrhein-Hunsrück” – das Content Management System TYPO3 benutzt. Alle Einträge der bereits online gestellten fünf Bände sind mitsamt Bildmaterial, das zum Teil das des gedruckten Bandes erheblich erweitert, kostenfrei abrufbar. Das Projekt wurde von den Akademien der Wissenschaften in … „Deutsche Inschriften Online“ weiterlesen

7 Grundregeln für digitale Projekte

Für digitale Sammlungen von Archiven, Bibliotheken, Museen usw. und virtuelle Ausstellungen sind die folgenden Grundregeln gedacht, die ich zur Diskussion stelle. 1. NICHT AN DER AUFLÖSUNG SPAREN! Jede Bildseite muss in hoher Auflösung vorliegen, denn nur diese garantiert die wissenschaftliche Nutzbarkeit. 2. PERMANENT-LINKS! Jede einzelne Bildseite muss mit einem deutlich angebrachten KURZEN dauerhaften Link [Permalink] … „7 Grundregeln für digitale Projekte“ weiterlesen

Matrikelausgabe der Universität Helmstedt online

Album Academiae Helmstadiensis / Bd. 1, Abt. 1 / Studenten, Professoren etc. der Universität Helmstedt von 1574 – 1636 : voran geht ein Verzeichnis der Schüler und Lehrer des Pädagogium Illustre in Gandersheim 1572 – 74 / Paul Zimmermann. – [Online-Ausg.]. – Hannover : Selbstverl. der Historischen Komm. [u.a.], 1926 Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/f4f-211-1b/start.htm Album Academiae Helmstadiensis … „Matrikelausgabe der Universität Helmstedt online“ weiterlesen

Digitalisate verstecken: heute die ÖNB Wien

Das haben wir gern: Im Newsletter (natürlich ohne einen Link) die Digitalisierung der hauseigenen Gutenberg-Bibel ausposauen, aber die gewohnt unvollständige Liste des Digitalen Lesesaals weist das Bibel-Projekt, das wir hier unter http://archiv.twoday.net/stories/5823727 meldeten, gar nicht auf. Und auch auf den Seiten der Inkunabelsammlung ist es sehr sehr gut versteckt. Natürlich gibt es auch keinen kurzen … „Digitalisate verstecken: heute die ÖNB Wien“ weiterlesen

Portal historischer deutschsprachiger Periodika in Mittel- und Osteuropa

http://www.difmoe.eu Die Periodika können kostenfrei eingesehen werden. In der Vereinssatzung heißt es ausdrücklich: Der Zweck des Vereins ist Förderung der Bildung sowie der Wissenschaft und Forschung durch die Konservierung (Bestandserhaltung mittels Digitalisierung und gegebenenfalls Mikroverfilmung) und digitale Publizierung (Open Access im Internet) historischer deutsch- und mehrsprachiger periodischer und nichtperiodischer Druckerzeugnisse des östlichen Europa. Bisher liegen … „Portal historischer deutschsprachiger Periodika in Mittel- und Osteuropa“ weiterlesen

Freie Ebooks im Kölner Gesamtkatalog

http://blog.openbib.org/2009/06/09/565000-digitalisate-aus-der-open-library-im-kug-nachgewiesen Bereits die unter http://blog.openbib.org/2009/06/03/nachweise-freier-inhalte-in-den-opac angekündigte Entscheidung, Texte des internationalen Projekts Gutenberg Kölner Studierenden via OPAC zugänglich zu machen, kann nur als verfehlt bezeichnet werden. Gutenberg-Texte sind für wissenschaftliche Zwecke absolut unbrauchbar (auch wenn für viele Titel versteckt Scans unter http://www.pgdp.org/ols/index.php zur Verfügung stehen). Studenten mit dieser dubiosen Quelle zu konfrontieren, nur weil sie kostenfrei … „Freie Ebooks im Kölner Gesamtkatalog“ weiterlesen

Archivemati.ca

http://archivemati.ca Researching access to digital archives. Newest entry: Web 2.0 and Archival Institutions I’ve been preparing my presentation for some upcoming conferences in Summer 2006 (IS&T Archiving, Association of Canadian Archivists, Society of American Archivists). I’m going to be talking about Web 2.0 as a set of enabling technologies and practices that can enhance the … „Archivemati.ca“ weiterlesen