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Hungersteine erinnern an Niedrigwasser

https://www.spiegel.de/panorama/pirna-niedrigwasser-bringt-hungerstein-in-der-elbe-zum-vorschein-a-6534d878-d432-41a9-8b71-43bf5a348716

„Der Stein im Pirnaer Ortsteil Oberposta trägt mehr als 20 solcher eingemeißelter Zahlen, die bis ins Jahr 1707 zurückreichen. Einer der Hungersteine ist 2018 erst als Erinnerung an den historisch niedrigen Wasserstand gemeißelt worden.“

Über Hungersteine:

https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-921057

https://de.wikipedia.org/wiki/Hungerstein_(Wasserstandsmarkierung)

Hochwassermarken waren mir bekannt, Hungersteine nicht. Sie zählen zur Erinnerungskultur der Katastrophen.

30 Jahre Karlsruher Virtueller Katalog wären genug, aber leider ist das ungepflegte Angebot unentbehrlich

https://www.bibliothek.kit.edu/KVK30.php

Gefühlt nahezu endlos ist die Reihe der Monita. Es gibt keine Dublettenbereinigung, keine Sortiermöglichkeiten und viel zu viel unbrauchbaren Müll in den Trefferlisten. Nur für wenige sudländische Kataloge wird ein Online-Filter angeboten.

Museumsprojekt Kriegsgefangenschaft in Frankreich

Ich wurde von zwei Seiten um Veröffentlichung des folgenden Aufrufs gebeten:

“2028 soll neben dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Foucarville in der Normandie eine Ausstellung zu Kriegsgefangenschaft in Europas Nachkriegszeit eröffnet werden. Das Projekt wurde durch die Warren J. Kennedy Stiftung initiiert und die wissenschaftliche Leitung obliegt Dr. Théofilakis (Dozent an der Universität Paris 1 Panthéon Sorbonne und stellv. Direktor des Marc Bloch Zentrums Berlin). Die Ausstellung setzt sich zum Ziel, den Themenkomplex Kriegsgefangenschaft aus verschiedenen Perspektiven und unter Einbezug weiterer Lager zu betrachten. Wir befinden uns auf der Suche nach Dokumenten, Objekten und Zeitzeugnissen für die Dauerausstellung, dessen Konzeption momentan stattfindet (bei weiterführendem Interesse oder Nachfragen besuchen Sie gerne die Website des Projektes: https://museum-dascamp.com/de/).
Daher würden wir Sie bitten, uns unter zu kontaktieren, falls Sie im Besitz mucap.presse@gmail.comvon Objekten, Dokumenten oder Zeitzeugnissen zu Kriegsgefangenschaft bezüglich einem der folgenden Lager sind:
● das amerikanische CCPWE #19 in Foucarville und das CCPWE #15 in Attichy-Croutoy
● das französische Lager Dépôt Nr. 152 in Aubagne
● das britische Camp 18 (Featherstone Park Camp) in Haltwhistle, Northumberland
● die polnischen Lager in Lędziny, Siemianowice Śląskie, Sosnowiec und Brzeszcze
Sollten Sie Angehörige haben, die in anderen Lagern interniert gewesen sind, so können Sie uns trotzdem schreiben. Selbstverständlich wird die Anonymität aller gewahrt!
Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen noch einen schönen Sommer.
MfG Team MUCAP”

“Ich finde es moralisch nicht richtig, Namen von Personen für die Ewigkeit in das Stadtgeschehen zu tätowieren”

Sagt der Oberbürgermeister von Kempten:

https://www.kreisbote.de/lokales/kempten/ob-christian-schoch-spricht-ueber-moegliche-strassenumbenennungen-94430588.html

Via BK