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Suchen in Google Books verlinken mit tbm=bks

https://www.google.com/search?sca_esv=9111c760d8c2668c&sxsrf=ANbL-n6LoghvOBNmXGk8_Lf3i9utQETTDA:1780591566024&q=nagel+im+totenkopf&udm=36&source=lnms&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pw7OnYMrjl88UHzU74qVFqdgbJdCH5RF0f9sIXiy93aCJG0yDEZGFmBwhFRq_3kh24YZhkcYz5a3lM4ZsXnaogJ5y-YnELeQ5VW4gTBon6PtXUGl9hxUoYNbuQcwcZ_ecml6_BHX_FWua3Rxhb6Rr6hHv1Pt7QCmkNOLoMxLyP7l2g09ZoQ&sa=X&sqi=2&ved=2ahUKEwioqqG-hO6UAxWBSvEDHfUVIwQQ0pQJegQISRAB&biw=1911&bih=1031&dpr=1

Diese URL sollte man mit Grafs Rasiermesser kürzen, aber wie? Man braucht auf jeden Fall q=nagel+im+totenkopf. Bei den vielen anderen Parametern ist unklar, welche die Beschränkung auf Google Books bewirken. Fügt man aber das früher übliche tbm=bks hinzu, so funktioniert die Suche in Google Books (derzeit!):

https://www.google.com/search?q=nagel+im+totenkopf&tbm=bks

Freiburger Mordgeschichte

THOMAS SCHWARZ: Entdeckter Mord durch eine Kröte. Quellen und Intentionalität einer Freiburger Stadtsage. In: Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins „Schau-ins-Land“ 141 (2022), S. 81-109 wird hoffentlich in den nächsten Jahren online gehen. Die Erzählung knüpft sich an ein Kreuz auf dem Freiburger Friedhof.

Badisches Sagenbuch 1898 (GBS)

Vergleichbare Geschichten in Google Books: https://www.google.com/search?q=nagel+im+totenkopf&tbm=bks

#erzählforschung

Dat Neddersasssche Kultusministerium hett för de Oberschool in Uplengen Plattdüütsch as normaal Lehrfach tolaaten

https://www.spiegel.de/panorama/bildung/niedersachsen-schule-in-ostfriesland-bietet-plattdeutsch-als-zweite-fremdsprache-an-a-4866181d-6fa6-48db-bfb5-4153cec95242 (via WHD)

Dings Da!

https://dingsda.hypotheses.org/

“Das Blogprojekt möchte das zu zahlreichen Fächern querliegende Forschungsfeld ‚materielle Kultur‘ – inklusive seiner textil-vestimentären Bezugsebenen – sichtbar(er) machen und auf die kulturwissenschaftliche Vorderbühne bringen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung nicht nur mit Dingen des Alltags, deren Beschaffenheit, Herstellungsweise, Nutzung, Verbreitung, Präsentation, sondern auch mit deren Bedeutung als Vergegenständlichungen gesellschaftlicher Prozesse, Machtverhältnisse und Lebensformen – und das sowohl in einer gegenwartsorientierten als auch historischen Perspektive.”