Crowdsourcing-Projekte zu Mannheimer und Wiener Theaterzetteln
https://www.marchivum.de/de/zettelschwaermer https://wienbibliothek.crowdsourcing.wien/theaterzettel/
https://www.marchivum.de/de/zettelschwaermer https://wienbibliothek.crowdsourcing.wien/theaterzettel/
https://www.performing-arts.eu/Showcase/Playbills
Nur wenige jahrgänge sind bisher online: https://druckschriften-digital.marchivum.de/theaterzettel/date/list
http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp799089001 Es fehlt an einer Metasuche der bestehenden Sammlungen! https://archivalia.hypotheses.org/?s=theaterzettel
https://www.libcrowds.com/collection/playbills/projects Funktioniert ohne Anmeldung. #crowdsourcing
In der Wikipedia habe ich die Weblinks zum Artikel “Theaterzettel” überarbeitet und bislang fehlende digitale Sammlungen ergänzt. Natürlich gibt es keine Metasuche für die vorhandenen Projekte. DBIS weist nur einige Projekte nach. http://digital.blb-karlsruhe.de/blbtheater/periodical/pageview/3099112
http://ensemble.nypl.org http://menus.nypl.org war offenbar ein großer Erfolg.
?s=theaterzettel
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=wtz
Das Projekt “Theaterzettel” – ein Beitrag zur Geschichte des Erfurter Theaters In Erfurter Bibliotheken und Archiven existieren aus der Zeit vor 1945 nur noch wenige komplette Theaterprogramme oder sonstige Aufführungsmaterialien. Deshalb kommt den Theaterzetteln als einzig erhaltener Quelle zur regionalen Theater- und Aufführungsgeschichte eine außerordentliche Bedeutung zu. Die Blätter enthalten für jeden Tag Angaben zur … „Erfurter Theaterzettel“ weiterlesen
http://www.llb-detmold.de/musik/theaterzettel.html Die Lippische Landesbibliothek hat ihre Sammlung von 992 Theaterzetteln ins Internet gestellt. Die Digitalisierung wurde ermöglicht durch das Engagement der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Lippischen Landesbibliothek Detmold e.V. Die Detmolder Theaterzettel stammen aus dem Zeitraum 1777-1953, zum größten Teil aus der Zeit des Detmolder Hoftheaters. Es wurde 1825 im Rosental eröffnet und … „Digitalisierte Theaterzettel aus Detmold“ weiterlesen
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2212857/Theatersammlung-Pflegestreit-um-ein-Archiv.html “Derzeit prüft der Fachbereich Sprache, Literatur und Medien I der Universität Hamburg die Möglichkeit, die Theatersammlung an die Staatsbibliothek abzugeben. Die 1940 gegründete Theatersammlung ist neben der Kölner Sammlung das größte Theaterarchiv samt Bibliothek in Deutschland. Als Spezialbibliothek enthält sie unter anderem Literatur zu den darstellenden Künsten, Informationen zum deutschsprachigen Theatergeschehen, vor allem aber … „Hamburger Universität will Theaterarchiv abgeben“ weiterlesen
“Das Theatermuseum Düsseldorf sammelt, archiviert und vermittelt deutsche Theatergeschichte am Beispiel der Stadt und der Region (hier: Nordrhein-Westfalen). Ein essentieller Punkt ist in diesem Zusammenhang die Kooperation: die Bibliothek weist ihre Bestände im Gesamtkatalogs der Düsseldorfer Kulturinstitute (GDK) nach sowie im Bereich des Sammlungsmanagements. D:kult ist ein Gemeinschaftsprojekt, das auf Initiative der Düsseldorfer Kulturinstitute ins … „Margret Schild: Was passiert hinter den Kulissen? Dokumentation von Theatergeschichte im Rahmen von d:kult (Digitales Kunst- und Kulturarchiv Düsseldorf)“ weiterlesen
http://www.kleist2011.de Aus gegebenem Anlaß weisen wir darauf hin, daß Anlage und Inhalt urheberrechtlich geschützt sind und daß Verlinkungen nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung erfolgen dürfen. Siehe dazu auch Mt 6,26 und UWG § 3. Tipp: Librarymistress via Twitter Der Schwachsinn muss hier nicht kommentiert werden, oder? Aber der Seitenbetreiber freut sich sicher über ein paar … „Kleist: “Verlinkungen nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung”“ weiterlesen
Bremisches Jahrbuch Bd. 89, 2010 Selbstverlag des Staatsarchivs Bremen. 356 S. Der neue Jahrgang hat als Schwerpunkt die internationalen Beziehungen Bremens im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit. Zuvor erläutert jedoch Sylvelin Wissmann das “Titelbild”: Ihrer geliebten Vaterstadt eine neue Zierde – Das Gustav-Adolf-Standbild in Bremen (S. 11-28). Von 1846 bis 1942 stand auf der … „Bremisches Jahrbuch 2010“ weiterlesen
http://dlibra.bgpan.gda.pl/dlibra Es handelt sich um die ehemalige Stadtbibliothek Danzig: http://134.76.163.162/fabian?Gdansk Neben rund 100 lateinischen alten Drucken (auch Inkunabeln) aus dem Legat des italienischen Humanisten Bonifacio und deutschen Bibeln sind zu nennen: Theaterzettel und Handschriften zur Danziger Geschichte. Eine weitere der rühmenswerten DLibra-Bibliotheken der Digital Library Federation in Polen. Update: Die Digitale Bibliothek wurde zugunsten von … „Danziger Akademiebibliothek digitalisiert“ weiterlesen
Ulrich Weinzierl über den diesjährigen Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels in der Welt (Link): ” …. Der Erzähler bewährt sich darin als Meister des sprechenden, meist übersehenen Details, seine Fundstücke – seien’s Theaterzettel, seien’s Todesanzeigen – sind oft wahre Trouvaillen. Der penible Archivar des Vergangenen trägt die Maske des Flaneurs, ja, des Causeurs. Er unterhält sein … „Mensch Kollege: Claudio Magris“ weiterlesen