Briefe Joseph von Laßbergs aus dem Fürstlich Fürstenbergischen Archiv Donaueschingen
https://www.ub.uni-freiburg.de/recherche/digitale-bibliothek/freiburger-historische-bestaende/lassberg-briefe/
https://www.ub.uni-freiburg.de/recherche/digitale-bibliothek/freiburger-historische-bestaende/lassberg-briefe/
Das Archiv, zu dem auch die kleinen Reste der Hofbibliothek gehören, hat eine bemerkenswerte Website. Ein umfangreiches Findbuch der Criminalia: http://fuerstenberg-kultur.de/wp-content/uploads/2024/08/FFA_Donaueschingen_Findbuch_Criminalia.pdf
Der Fürst hat die Kulturgüter seines Hauses, insbesondere die Hofbibliothek, ab 1994 verscherbelt, und ließ das Blog Netbib, das seinen gerichtlich festgestellten Kokainkonsum erwähnte, anwaltlich abmahnen. Edlef Stabenau hat den Beitrag dann gelöscht. Auch in der Wikipedia fanden sich Fürstendiener, die das googlebare Faktum entfernten. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Heinrich_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg#Kokain-Konsum_und_Verurteilung
http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1882326008 #fnzhss
HC macht mich darauf aufmerksam, dass bei Neumeister 18 Lose aus der Adelsbibliothek der schwäbischen Fürstenberger aus Schloss Weitra zum Verkauf stehen. Teuerdankdruck von 1519 https://www.lot-tissimo.com/de-de/auction-catalogues/neumeister/catalogue-id-neumeister10081/lot-bbc3af13-ad6e-49f7-b34f-b01300efb0b0 Inkunabel von 1496 https://www.lot-tissimo.com/de-de/auction-catalogues/neumeister/catalogue-id-neumeister10081/lot-8f0a05f5-64fb-42b3-afce-b01300efb0b0 Angeboten wird auch die einzige mittelalterliche Handschrift: https://manuscripta.at/?ID=1637 https://www.lot-tissimo.com/de-de/auction-catalogues/neumeister/catalogue-id-neumeister10081/lot-bca54ffb-6da5-4b88-9584-b01300efb0b0 Von dem Ausverkauf der Hofbibliothek Donaueschingen, der mit der Versteigerung der Inkunabelsammlung 1994 begann und sich … „Kostbarkeiten der Fürstenbergischen Schlossbibliothek Weitra werden verscherbelt“ weiterlesen
Über den Jahrtag informiert Franz Disch: Chronik der Stadt Wolfach. Wolfach 1920, S. 270-274 (Internet Archive). Der Jahrtag wurde von der Stadt Wolfach aus Dankbarkeit für Graf Heinrich von Fürstenberg gestiftet. Die Stiftungsurkunde ist im Fürstenbergischen Urkundenbuch 4 Nr. 49 (GBS) abgedruckt. Ab dem 16. Jahrhundert wurde von der Stadt Wolfach immer wieder über die … „Spätmittelalterliche Memoria: Der große fürstenbergische Jahrtag zu Wolfach, gestiftet 1485“ weiterlesen
https://adelswelt.de/aktuell/nachwuchs-im-hause-zu-fuerstenberg/ Über Fürstenberg: https://archivalia.hypotheses.org/?s=f%C3%BCrstenberg&submit=Suchen Über Donaueschingen: https://archivalia.hypotheses.org/?s=donaueschingen&submit=Suchen Über den Großvater: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Heinrich_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg
https://www.yourfirm.de/job/furstlich-furstenbergische/archivar-mwd-donaueschingen—4978905/ Danke an CJ
https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/donaueschingen/Max-Egon-II-lebt-auf-464-Seiten-weiter-Heinrich-Fuerst-zu-Fuerstenberg-praesentiert-Buch-ueber-seinen-Urgrossvater;art372512,10355334 Man habe freie Hand gehabt und den Fürsten ganz “ungeschminkt” darstellen dürfen, beteuerte Wilts bei der Buchvorstellung von “Max Egon II. zu Fürstenberg – Fürst, Soldat, Mäzen”.
Das Buch von 1914 ist online: https://digital.blb-karlsruhe.de/id/4388422 Zum Hoftheater siehe http://www.fg.vs.bw.schule.de/doztg/mozart/theater.htm “Das ehemalige Hoftheater gehörte um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert zu den herausragenden Bühnen im süddeutschen Raum”.
Laufzeit: 1660–1677, 1802–1914. Jetzt online unter: http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz467818193
“Die Bibliothek des Grafen Gisbert von Fürstenberg zu Stammheim umfasste 10.500 Titel in 22.000 Bde, als sie 1904 der Universität Münster leihweise angeboten wurde. Sie enthält die Privatbibliothek des Universitätsgründers von 1773/80, Franz von Fürstenberg, die seines Bruders Franz Egon, des letzten Fürstbischofs von Hildesheim und Paderborn, und einen beträchtlichen Teil der Familienbibliothek Fürstenberg. Mit … „Handschriftlicher Katalog der Adelsbibliothek Fürstenberg-Stammheim (1904)“ weiterlesen
Poggel, Thomas: Schreibkalender und Festkultur in der Frühen Neuzeit. Kultivierung und Wahrnehmung von Zeit am Beispiel des Kaspar von Fürstenberg (1545-1618). Jena 2013: Verlag HKD (= Acta Calendariographica. Forschungsberichte Bd. 6). 183 S. ISBN: 978-3-941563-18-6 1985 edierte Alfred Bruns als “Tagebücher” des Kaspar von Fürstenberg die Einträge in 32 Schreibkalender (1572-1610) des bedeutenden westfälischen Adeligen. … „Schreibkalender des Kaspar von Fürstenberg“ weiterlesen
Riezlers Monographie zu den Grafen von Urach, den Grafen von Freiburg und den heutigen Fürsten von Fürstenberg von 1883 ist jetzt online: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/5978813
Dank der ULB Düsseldorf: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/5791881
http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13814756/Ein-Schloss-wird-zum-Kuenstlerheim.html Nun kann man eine Geschichte über die Kunstaktivitäten der zu Fürstenbergs nicht schreiben, ohne daran zu erinnern, dass die Familie in den vergangenen zwei Jahrzehnten 80 Prozent ihres zum Teil einmaligen historischen Kunstbesitzes verkauft hat. Sie brachte nach und nach auf den Markt, was größtmögliche Gewinne versprach: Zuletzt wanderten 100 000 der einst 130 … „Donaueschingen: Jeanette und Christian von Fürstenberg gerieren sich als Mäzene moderner Kunst“ weiterlesen
Versteigert 1932: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/boerner1932_11_08 (RSS)
http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-10043 Siehe auch ?s=donaueschingen
ist jetzt endlich online bei der BLB http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/content/titleinfo/52836
http://www.badische-zeitung.de/wie-man-sich-meriten-erwirbt in Wien ist man äußerst schlecht auf Fürstenberg zu sprechen. Wolfgang Mayer-König (63), Großmeister des Ordens “Mérito navali – Pour le mérite”, sagt fassungslos, einen solchen “Mangel an Courtoisie” habe er noch nicht erlebt. Den traditionsreichen Orden – aus purem Gold im Wert von 20 000 Euro – dürfen laut Statut nur zwölf Personen … „Auch die Badische Zeitung berichtet über Heinrich Fürst zu Fürstenberg“ weiterlesen
Der Südkurier, vor der Pressezensurkammer Opfer der fürstlichen Anwälte, hat ein Skandälchen ausgegraben, das weiteres Licht auf den “Fürsten” als Vorbild wirft. [I]n Wien, kümmert sich ein Jurist namens Heinrich Kellner als Justitiar der ehrwürdigen Stiftung, welche den hochkarätig-seltenen Orden „Pour le Mérite“ an verdiente Persönlichkeiten vergibt, um die Stiftungsverwaltung. Und hat gewöhnlich mit einer … „Unterschlägt Heinrich Fürst zu Fürstenberg einen Orden?“ weiterlesen
http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/25-09-2009-lg-hamburg-az-324-o-84-09.html Siehe dazu auch ?s=f%C3%BCrstenberg
Der Twitter-Feed von Margit Rambow wies auf den entsprechenden Blogeintrag hin (in dem es heraldische Links gibt): http://www.rambow.de/haus-fuerstenberg-suedwestdeutscher-reichsadel.html Mauerer, Esteban: Südwestdeutscher Reichsadel im 17. und 18. Jahrhundert, Geld, Reputation, Karriere: das Haus Fürstenberg, Göttingen, 2001 http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00044557/images Dieses Buch habe ich 2004 in den Sehepunkten rezensiert: http://www.sehepunkte.de/2004/06/4508.html Auszug: Mauerers Studie, dankenswerterweise durch ein Orts- und Personenregister … „Mauerers Studie zum Haus Fürstenberg in der frühen Neuzeit ist online“ weiterlesen
Beziehungsweise: diese zensiert sich selbst: http://tinyurl.com/yfcddgx http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinrich_F%C3%BCrst_zu_F%C3%BCrstenberg&action=history
Der Verein für Geschichte und Naturgeschichte der Baar http://www.baarverein.de hat höchst mutig einen Ausflug anberaumt: “Baarverein setzt Zeichen gegen Sonderrabatte auf dem Kulturmarkt: Fahrt zu den badischen Handschriften in Karlsruhe am 21. April” Wäre dieser traditionsreiche Verein doch auch so mutig gewesen, als es um den Ausverkauf der Sammlungen in Donaueschingen ging. Unendlich feige hat … „Causa Fürstenberg Donaueschingen“ weiterlesen
„Die Künstlergilde DONAU verlegt ihre diesjährige Jahresausstellung an einen neuen, historischen Standort: das Fürstlich Fürstenbergische Archiv in Donaueschingen. Der Verein gab die Kooperation mit dem Archiv, geleitet von Jörg Martin, bekannt. Das Archiv zählt zu den größten Adelsarchiven Deutschlands und befindet sich in einem der frühesten eigenständigen Archivgebäude des Landes, das zwischen 1756 und 1763 … „Donaueschingen: Kunst trifft Adelsarchiv“ weiterlesen
https://doi.org/10.57962/regionalia-27265 Klaus Gantert: “Der 1982 begonnene und mittlerweile nahezu vollständig abgeschlossene Verkauf der Bestände der Fürstlich-Fürstenbergischen Hofbibliothek durch das Donaueschinger Fürstenhaus hat eine nicht mehr zu schließende Lücke in der kulturellen Überlieferung des deutschen Südwestens hinterlassen; denn der Verkauf der Sammlungen zerstreute nicht nur eine einzige, unerhört reiche, alte Adelsbibliothek, sondern auch eine Reihe bedeutender … „Die ehemaligen Donaueschinger Inkunabeln in der Staatsbibliothek zu Berlin (2003)“ weiterlesen
Update zu: https://archivalia.hypotheses.org/245161 L-R https://doi.org/10.53458/abv84e84 Lesefrucht: Nr. 2328 Eustachius Pfullendorfer 1497 S-V https://doi.org/10.53458/z78ghc16 W-Z, Nachtrag https://doi.org/10.53458/7pvbaf64 Nr. 3697 (Streit wegen der Landeshoheit im Breisgau) “Auszüge aus gedr. sächsischen Chroniken, darunter Abb. Herzog Welfs III. von Bayern und seiner Gemahlin Adelheid („Alheid“) geb. Gräfin zu Baden mit kol. Wappenzeichnungen, gedr. ca. 1489, sowie Auszug aus Genealogie … „Karlsruher Reichskammergerichtsakten L-Z veröffentlicht“ weiterlesen
https://de.euronews.com/my-europe/2026/04/20/kirche-adel-grundeigentumer-in-deutschland “Viele Wälder und landwirtschaftliche Flächen befinden sich teilweise seit Jahrhunderten im Besitz einzelner Familien. Zu den größten privaten Eigentümern zählen dabei vor allem Adelsfamilien wie die Thurn und Taxis, die Fürstenbergs, die Hohenzollern, die Riedesels und die Sayn-Wittgensteins. Zur Einordnung: Von den insgesamt rund 11,5 Millionen Hektar Wald in Deutschland entfallen 48 Prozent auf … „Der Adel als Waldbesitzer“ weiterlesen
Seit vielen Jahren kenne ich Dr. Eberhard Fritz. Ich erinnere mich noch an einen Besuch in Altshausen vor etwa 35 Jahren, als er mir anlässlich des Einsatzes meines damaligen Sachaktenverzeichnungsprogramms SACHAV das von ihm betreute Archiv des Hauses Württemberg zeigte. Am 1. März 2024 ist er als Archivar des Hauses Württemberg in den Ruhestand gegangen … „Der Dreißigjährige Krieg in Südwestdeutschland“ weiterlesen