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AMAD-Pleite: Von wegen: Gedenken durch Offenheit

Das Mittelalterblog, mitverantwortlich für das still und leise eingestellte Repositorium AMAD, entblödet sich nicht, den Beitrag über die im Orkus verschwundene Gedenkschrift für Rolf Hammel-Kiesow 2022 unverändert im Netz zu belassen. Gibt es eine größere Peinlichkeit? Auch wenn einige, eventuell alle Beiträge im Internet Archive aufgespürt werden können (Beispiel), hätte man die Online-Publikation bei der … „AMAD-Pleite: Von wegen: Gedenken durch Offenheit“ weiterlesen

Über 103.000 Schrott-Links zu AMAD in BASE

https://www.base-search.net/Search/Results?q=coll:ftamad&refid=dctablede Dass AMAD abgeschaltet und die Domain neu zugewiesen wurde, kommt bei seriösen Repositorien vermutlich kaum vor. Als eklatanter Verstoß gegen die Prinzipien von Open Access ist das schlichtweg skandalös. 18.6.2026 Um eine Stellungnahme gebeten, hat BASE diese verweigert, und die Quelle einfach entfernt.

Amad.org ist als Mediävistik-Repositorium offenbar Geschichte

Die Domain amad.org wurde von der Frankfurter Hochschule für Musik übernommen. Wann verschwindet https://www.hebis.de/projektarchiv/amad-archivum-medii-aevi-digitale/ ? Noch gibt es die Nennung auf der Startseite des Mittelalterblogs: https://mittelalter.hypotheses.org/category/amad 5 Jahre Scheitern werden vertuscht. Jede Menge Steuergelder wurden verschwendet. Erinnerung: https://web.archive.org/web/20251008184858/https://www.amad.org/ Anke Napp zitierte ihre DCS-Artikel mit DOI, die nun ins Leere laufen, obwohl sie auf Qucosa weitergeleitet … „Amad.org ist als Mediävistik-Repositorium offenbar Geschichte“ weiterlesen

AMAD wieder online: Es gibt keine Dateien zu dieser Ressource

Und schon wieder patzt das Schrott-Angebot: Der erste Link soll zur aktuellsten Veröffentlichung (von 2022) führen, aber unter https://doi.org/10.25716/amad-85501 sucht man vergeblich nach einem PDF. Das gilt auch für den einzigen weiteren “Artikel” (ebenfalls 2022): https://doi.org/10.25716/amad-85500

Seit einiger Zeit ist das mediävistische Repositorium AMAD offline

Die auf Twitter kontaktierten Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen. Ein Skandal! @karolinedoering @AMAD_org wie lange wird amad noch offline sein? — Klaus Graf (@Archivalia_kg) February 8, 2024 29.2.2024 Es liegt an HEBIS, das nicht in die Gänge kommt.

Neu im Flop-Repositorium AMAD: Klassiker der Frühen Neuzeit

Ich bin nicht gut aus das aus dem Dunstkreis des Mittelalterblogs hervorgegangene mediävistische Open-Access-Repositorium AMAD zu sprechen. Im Vorfeld wurden jede Menge öffentlicher Gelder verpulvert, und als Ergebnis kann man nur sagen: “Parturiunt montes, nascetur ridiculus mus”. Seit der Eröffnung 2021 wurden viel zu wenige auf AMAD direkt gehostete Publikationen eingestellt. Die Metadaten zu dem … „Neu im Flop-Repositorium AMAD: Klassiker der Frühen Neuzeit“ weiterlesen

AMAD Repositorium: eher leer

https://www.amad.org/jspui/ An Aufsätzen gibt es gerade einmal drei (in Zahlen: 3). Das “Dictionary of Cistercian Saints” in statischen PDFs vorzulegen (und ohne Online-Nachweise) leuchtet nicht gerade ein. Ein RSS-Feed wird nicht angeboten, man muss also immer wieder vorbeischauen, um dann festzustellen, dass so gut wie nichts hinzugekommen ist. Am 27. Januar dieses Jahres meldete ich … „AMAD Repositorium: eher leer“ weiterlesen

AMAD – Interdisziplinäres Fachrepositorium für die Mittelalterforschung

https://www.amad.org/jspui/ Es ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel, ein Fachrepositorium für die Mediävistik mit einem einzigen Weblog zu verknüpfen. Das ist eine üble Kungelei. Ich habe in diesem Blog ungleich mehr wissenschaftliche Beiträge zur Mediävistik publiziert als das Mittelalterblog mit seinen Opuscula, wurde aber zu keinem Zeitpunkt wegen des Projekts kontaktiert. Das Repositorium ist abgesehen … „AMAD – Interdisziplinäres Fachrepositorium für die Mittelalterforschung“ weiterlesen

Am 25. Januar 2021 geht die Publikationsplattform von AMAD online

“Am 25. Januar 2021 geht die Publikationsplattform von AMAD online, dem DFG-Projekt von den Regesta Imperii an der Mainzer Akademie der Wissenschaften, der LMU München und dem Bibliotheksverbund HeBIS. Diesen wichtigen Schritt nimmt das Projekt zum Anlass, AMAD als Ganzes mit seinen unterschiedlichen Komponenten vorzustellen. Das Archivum Medii Aevi Digitale (AMAD) ist ein Ort des … „Am 25. Januar 2021 geht die Publikationsplattform von AMAD online“ weiterlesen

Unbekanntes Mozart-Autograph in Paris entdeckt

https://www.spiegel.de/kultur/musik/wolfgang-amadeus-mozart-unbekanntes-manuskript-in-paris-aufgetaucht-a-37de93d5-e336-4797-8462-7fefb56fba8a https://www.bnf.fr/en/actualitesEN/discovery-unpublished-autograph-manuscript-mozart-bnf-music-department Update 23.6.2026 https://www.radiofrance.fr/francemusique/podcasts/relax/premiere-mondiale-ecoutez-un-inedit-de-mozart-decouvert-par-la-bnf-5404035

Arbeiten von Hansmartin Schwarzmaier online

In Auswahl Über die Anfänge des Klosters Wiesensteig / Hansmartin Schwarzmaier. In: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte Stuttgart: Kohlhammer, Bd. 18 (1959), S. 217-232 https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/b/b043142.pdf Hansmartin Schwarzmaier: Königtum, Adel und Klöster im Gebiet zwischen oberer Iller und Lech (1961) http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00119421/image_2 Mittelalterliche Handschriften des Klosters Ottobeuren : Versuch einer Bestandsaufnahme / Hansmartin Schwarzmaier. In: Studien und Mitteilungen … „Arbeiten von Hansmartin Schwarzmaier online“ weiterlesen

Frühneuzeitliche Handschriften zur Geschichte des Klosters Lorch

Mehrere Handschriften des 18. Jahrhunderts widmeten sich der Geschichte des Klosters Lorch bei Schwäbisch Gmünd. Sie sollen hier kurz vorgestellt werden. Eine nähere Beschäftigung mit diesen historiographischen Werken wäre wünschenswert, auch wenn sie keine verwertbaren Nachrichten zur mittelalterlichen Geschichte des Klosters oder gar Auszüge aus dem “Roten Buch” enthalten. Sie folgten alle den Ausführungen von … „Frühneuzeitliche Handschriften zur Geschichte des Klosters Lorch“ weiterlesen

Bücher aus der Bibliothek des Görres-Gymnasiums Koblenz ausgestellt

Bücher ohne sieben Siegel. Schätze aus der Bibliothek des Görres-Gymnasiums Koblenz. Hrsg. von Claudia Heitmann, Barbara Koelges und Armin Schlechter. Lindenberg im Allgäu: Kunstverlag Josef Fink 2023. 144 S., zahlreiche Abbildungen. 19 Euro. ISBN 9783959764582 Inhaltsverzeichnis Der Besprechung liegt ein gekauftes Exemplar zugrunde. Es handelt sich um den Katalog zur Kabinetts-Ausstellung im Mittelrhein-Museum Koblenz vom … „Bücher aus der Bibliothek des Görres-Gymnasiums Koblenz ausgestellt“ weiterlesen

Rückblick Open-Access-Woche 2023

In Archivalia habe ich 23 Beiträge veröffentlicht. Hervorheben möchte ich die Fortsetzung des Open-Access-ABCs und die Ausführungen zu Dokumentenservern. Liste der Beiträge: Das kunstgeschichtliche Journal für studentische Forschung und Kritik “GA 2” gibt es seit 2017 Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts Anforderungen an Dokumentenserver aus Nutzersicht (2006 und heute) Sammelband zu … „Rückblick Open-Access-Woche 2023“ weiterlesen

Nachträge zu meinem Open-Access-ABC vom Oktober 2022

“Einige wichtige Begriffe der Open-Access-Bewegung” präsentierte ich hier 2019. Anlässlich der Open-Access-Woche 2022 kommentierte ich einige mir wichtige aktuelle Themen und Ressourcen der Open-Access-Bewegung. Hier gibt es einige Nachträge vor allem aus dem Jahr 2023. Hinweise auf ältere Beiträge sind durch die Jahreszahl kenntlich. Erwähnt sei noch, dass ich 2012 und 2014 eine Gliederung für … „Nachträge zu meinem Open-Access-ABC vom Oktober 2022“ weiterlesen

Über das Fremde und Andersartige. Ein kulturpolitischer Einspruch  von einem nichtdeutschen Normie.

  Über das Fremde und Andersartige. Ein kulturpolitischer Einspruch  von einem nichtdeutschen Normie. Was ist ein “Normie”? Ein Normie ist ein normaler Mensch.   „Keine drei Sätze brauche ich mit einer Person zu wechseln, um sie in die Kategorie „sympathisch“ oder „unsympathisch“ einzuordnen. Bei mir reicht dabei nur, meine Hand auszustrecken und mich vorzustellen: „Hi. … „Über das Fremde und Andersartige. Ein kulturpolitischer Einspruch  von einem nichtdeutschen Normie.“ weiterlesen

Dresdener Handschriftenkatalog im Open Access

Der #Handschriftenkatalog von Werner J. Hoffmann mit den dt.-sprachigen mittelalterlichen #Handschriften der @SLUBdresden ist in der #AMAD-Reihe Catalogues erschienen: https://t.co/TcZBAkun68Er entstand in einem DFG-Forschungsprojekt in Koop mit #Handschriftenzentrum|@ULBleipzig pic.twitter.com/UFwqqkALCL — AMAD – Archivum Medii Aevi Digitale (@AMAD_org) November 11, 2022 AMAD hat dafür eigens eine CC-Lizenz erfunden: “Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative-Commons-Nammensnennung CC0 … „Dresdener Handschriftenkatalog im Open Access“ weiterlesen

Kleines Open-Access-ABC (Oktober 2022)

“Einige wichtige Begriffe der Open-Access-Bewegung” präsentierte ich hier 2019. In diesem Beitrag kommentiere ich einige mir wichtige aktuelle Themen und Ressourcen der Open-Access-Bewegung. Wie schon 2011 verstehe ich Archivalia als Sturmgeschütz für Open Access, auch wenn mir die militärische Metapher in Kriegszeiten nicht mehr so gut gefällt. Blogs In Archivalia erschienen bislang über 500 “Miszellen”, … „Kleines Open-Access-ABC (Oktober 2022)“ weiterlesen