Findbuchdatenbank (Actapro) des Stadtarchivs Schwäbisch Hall online
https://stadt-und-hospitalarchiv.schwaebischhall.de/actaproweb/index.xhtml
https://stadt-und-hospitalarchiv.schwaebischhall.de/actaproweb/index.xhtml
https://stadt-und-hospitalarchiv.schwaebischhall.de/actaproweb/document/Vz_3fbbfcbc-714f-4746-b5f2-8903fa9ebe05 Das Missivenbuch 1486/88 enthält auch: Vaterunser in Reimen mit Bezügen auf die Stadt Ulm und Herzog Georg von Bayern.
https://www.pommerscher-greif.de/archivdatenbank-actapro/ weist hin auf https://archive.spk-berlin.de/actaproweb/welcome.xhtml Soll das ein Fortschritt sein? Es gibt keine Permalinks mehr und keine Nachweise der Digitalisate. Und nach kurzer Benutzung gibt die neue Datenbank auch den Geist auf.
http://zeuas003.vm.uni-freiburg.de:8080/actaproweb//archive.xhtml?id=Vz++++++a0a5ab56-1dcf-4bc5-ac00-543f06c867b5#Vz______a0a5ab56-1dcf-4bc5-ac00-543f06c867b5 https://archivalia.hypotheses.org/?s=perma+actapro&submit=Suchen
Einfach nur krank fand ich den neuen virtuellen Lesesaal des Historischen Archivs der Stadt Köln: Neuer Virtueller Lesesaal des Historischen Archivs der Stadt Köln ist Schrott. Vot gut zwei Wochen erkundigte ich mich über Fragdenstaat nach den Kosten der Archivsoftware, worauf ich jetzt die erbetene Antwort erhielt: gerne gebe ich Ihnen zu Ihrer Anfrage nach … „Was kostet die Archivsoftware Actapro die Stadt Köln?“ weiterlesen
https://archiv.graz-seckau.at/actaproweb/document/Vz_2855c31c-217e-41eb-96fa-178944db5ad5 Bei anderen Amtsbuchdigitalisaten zickt der Viewer. Eine Übersicht der sehr vielen Digitalisate (nicht nur von Amtsbüchern) habe ich nicht gefunden. Von den Schreibkalendern in Abteilung XIX stammt der älteste von 1615: https://archiv.graz-seckau.at/actaproweb/document/Vz_1903f8d1-ee35-4fb4-9cf8-f7ad90dbf4c9
https://stadtarchiv.essen.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz++++++c329d53c-de4c-462d-948a-67fbb953b1d0&parent_id=# Digitalisate mit störendem Copyfraud-Wasserzeichen. Via https://www.waz.de/lokales/essen/article412040361/was-kostete-1901-die-lise-von-renoir-museum-folkwang-oeffnet-der-welt-das-archiv.html
Wenn der Server mal ausnahmsweise etwas liefert, findet man einen Direktlink zum Fotobestand auf https://www.leipzig.de/newsarchiv/news/ueber-35000-aufnahmen-der-fotosammlung-des-stadtarchivs-jetzt-online-recherchierbar Einen nutzlosen Link auf die Findbuchdatenbank liefert nur: https://www.l-iz.de/bildung/zeitreise/2026/04/150-jahre-leipziger-geschichte-online-recherchierbar-652934 Von hoher Dummheit zeugt der Hinweis: “Für wissenschaftliche und private Zwecke dürfen alle im Rechercheportal verfügbaren Digitalisate unter Angabe der vollständigen Archivsignatur gemeinfrei verwendet werden.” Eine korrekte Rechteangabe sieht anders aus. … „Über 35.000 Fotos aus dem Stadtarchiv Leipzig online“ weiterlesen
Das Staatsarchiv hat Scope als Archivinformationssystem zu ActaPro verschlimmbessert. Und Anfragen dürfen nur noch über ein Formular eingereicht werden – ein bürokratisches Monstrum, das bei der Abfrage des Todesdatums einer Person Jahr und Monat zwingend verlangt. Dabei könnte das gesuchte Datum auch außerhalb von Personenstandsunterlagen dokumentiert sein!
Üblicherweise beschäftigen mich Privatsammlungen, wenn es um die Verscherbelung von Adelsbibliotheken geht. Aber ich habe mich auch in meinem Beitrag “Nachruf auf die Bibliothèque Internationale de Gastronomie in Lugano” (2014) zum unzureichenden Schutz geisteswissenschaftlicher Sammlungen geäußert. 2015 musste ich den Ausverkauf der Schweinfurter Bibliothek Otto Schäfer melden. Nur durch Zufall wurde mir kürzlich der Ausverkauf … „Ende der bedeutenden altgermanistischen Handschriftensammlung von Gerhard Eis“ weiterlesen
Er wurde geboren am 11.2.1885 https://bbf-archivdatenbank.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz++++++e53bce99-2e70-44aa-99c7-4096c4c166a8&parent_id=#Vz______e53bce99-2e70-44aa-99c7-4096c4c166a8 Er schrieb https://d-nb.info/1068917997 Ich habe mich an den Pommerschen Greif gewandt, aber André Marten (Pommerscher Greif e.V., 1. Vorsitzender, Ansprechpartner für den Kreis Regenwalde, Versand Sonderbände “Pommerscher Greif) war nicht sonderlich hilfreich.
“Das Digitale Archiv des Erzbistums erweitert sein Angebot um fünf herausragende Einzelstücke, die aus Pfarrarchiven stammen. Die Digitalisate sind ab sofort in der „alternativen Beständeübersicht“ in der Rubrik „ausgewählte Objekte (nach Orten)“ zu finden. Aus der Pfarrei Landshut-St. Jodok und der Pfarrei Gmund am Tegernsee stammen zwei mittelalterliche, auf Pergament geschriebene liturgische Kalender, die 1491 … „Kalender mit Wappen online“ weiterlesen
https://archivamt.hypotheses.org/19430 Die besprochene Familiengeschichte des 19. Jahrhunderts im Olsberger Adelsarchiv ist digitalisiert, aber nicht online, so dass offen bleibt, wie die Forscher, die angeblich weltweit Zugriff darauf haben, an die Digitalisate kommen.
2018 erschien mein Buch: Klaus Graf: Ein politischer Kopf aus Ostschwaben. Johann Gottfried Pahl (1768–1839). Pfarrer und Publizist (online: UB Frankfurt, Internet Archive). Hier soll zusammengestellt werden, was mir seither an neuen Erkenntnissen zu Pahl bekannt geworden ist. Die Monographie (zitiert im Folgenden: Monographie) hat nach Ausweis der Rezensionen wohlwollende Aufnahme gefunden: Gudrun Emberger in: … „Neues zu Johann Gottfried Pahl (1768-1839)“ weiterlesen
https://actapro240.kdvz.nrw/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz++++++ec677267-9c15-485b-8796-20d76691e893&parent_id=#Vz______ec677267-9c15-485b-8796-20d76691e893
https://blog.wkgo.de/2022/06/20/das-neue-online-angebot-des-landeskirchlichen-archivs-stuttgart-recherche-seite-mit-digitalen-nutzungsmoeglichkeiten/ https://www.compgen.de/2022/07/landeskirchliches-archiv-stuttgart-mit-neuen-online-angeboten/ Beispiel: Pfarrbericht über Fichtenberg von Johann Gottfried Pahl 1828 (Unterschrift auf Scan 35): http://suche.archiv.elk-wue.de/actaproweb/document/483b9b93-33fa-46e6-8ca4-114f9d5c6ca1
https://rbk3.rbkdv.de/actaproweb/welcome.xhtml Was mag da drin sein?
Rainer Decker weist in Adel-L hin auf: https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Find_A9463BD4-244D-4378-9A73-F66866CA0823ACTAPRO
Das Trauerspiel geht weiter. Wer automatische Updates von Firefox erhält, kann, wie das CompGen-Blog meldet, die Digitalisate nun auch nicht mehr sehen. Das stimmt, wie ich gerade ausprobiert habe. Der empfohlene Internet Explorer tut es bei mir auch nicht. Man muss Firefox deinstallieren und die alte Version 95.0.2 neu aufspielen. Wieso wirft die Stadt Köln … „historischesarchivkoeln.de:8080 nun auch nicht mehr mit aktuellem Firefox benutzbar“ weiterlesen
https://recherche-stadtarchiv.leipzig.de/actaproweb/index.xhtml Actapro ist aus meiner Sicht kein gutes Archivprogramm. Das folgende wird als Permalink ausgegeben. http://10.45.193.205:8080/actaproweb/document/Vz_7351039d-efe4-4109-b4d1-fc9d8568fd0a (funktioniert nicht) Eine Adresse mit Port ist nicht permalinktauglich, ebensowenig der Produktname in der URL.
Hinweise: https://www.compgen.de/2021/08/kirchenbuecher-und-generalvikariatsprotokolle-des-erzbistums-koeln-bald-online/ Das Pluszeichen, das zu den Einträgen mit Digitalisaten führt (wenn es bereits welche gibt), übersieht der flüchtige Besucher leicht. Eine Liste der Digitalisate gibt es leider nicht, man stochert also z.B. bei den Kirchenbüchern im Nebel. Beispiel eines wenig glücklichen Permalinks: http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_5e2e13e4-8aa9-4ec1-9c19-f65af50a69e2 Verwendet wird der wiederholt kritisierte DFG-Viewer. Leider fehlt der Online-Nachweis für … „Digitalisate des Historischen Archivs des Erzbistums Köln“ weiterlesen
Digitalisat des Archivs des Erzbistums München und Freising einer umfangreichen Handschrift “Klöster im Reich” (Signatur GA016, V65): https://digitales-archiv.erzbistum-muenchen.de/actaproweb/document/Vz_42df5de8-1028-4624-901b-5b15d4447be1 (480 Scans, nachlässig foliiert) Im Titel des alphabetischen Registers wird die an erster Stelle stehende Beschreibung der Klöster in Pommern und Umgebung als vierter und letzter Teil bezeichnet. Überwiegend sehr kurze Abschnitte zu den einzelnen Gemeinschaften. Als … „Eine handschriftliche Beschreibung der Klöster im Reich aus dem 17. Jahrhundert im Archiv des Erzbistums München und Freising“ weiterlesen
Über die 1303 von König Albrecht I. gegründete und 1553 vom Herzogtum Württemberg säkularisierte Zisterze Königsbronn (lateinisch: Fons regis oder ähnlich), die im Dreißigjährigen Krieg einige Jahre als katholische Institution wiederauflebte (1630/32 und 1634/48), existiert keine befriedigende moderne Darstellung. Es gibt auch keine Gesamtbibliographie. Selbst in der ausführlichen Auflistung in “Der Landkreis Heidenheim” (Bd. 2, … „Außerordentlich schlecht erforscht: das Zisterzienserkloster Königsbronn bei Heidenheim“ weiterlesen
https://amuc.hypotheses.org/6040 Ein Podcast ist die allerbeste Möglichkeit, schwer auffindbare Links mitzuteilen. Wer Ironie findet, darf sie behalten. Nachtrag 15.2.2020: Der Podcast ist super und hörenswert. Der BR versprach, einen entsprechenden Link zu setzen, nur ist der wertlos, da man von der Archivwebsite nicht ohne weiteres zu den Angeboten kommt. Mit der Volltextsuche findet man sogar … „Mirakelbücher online“ weiterlesen
Als ich auf der Brixener Oswald-Tagung mit Rudolf Weigand (Eichstätt) spazieren ging, erzählte er mir von einer von ihm betreuten Dissertation über Heinrich Kötzler von Gerolzhofen, eine Mitteilung, die mich elektrisierte, hatte ich doch 2012 nach dieser im Verfasserlexikon übergangenen Person recherchiert. Mit Zustimmung der Verfasserin erhielt ich nun nach Abschluss des Promotionsverfahrens Christina Patz: … „Heinrich Kötzler von Gerolzhofen und die Bruderschafts-Literatur des Mittelalters“ weiterlesen
Noch vor den Deblern1 und Storr war die Familie Stahl, 1773 als Edle von Pfeilhalden nobilitiert, im 18. Jahrhundert die führende Familie der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd. Soeben erschien von Hans-Helmut Dieterich: Die Familie der Stahl in Schwäbisch Gmünd. In: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde 37 (2019), S. 51-73 [27.1.2021 online]. Es handelt sich um … „Die Familie Stahl von Pfeilhalden aus Schwäbisch Gmünd“ weiterlesen
Bei Google suche ich Lamborghini und wenn ich ein passendes Angebot gefunden habe, brauche ich keine weiteren Treffer. Wissenschaftler möchten aber in einer archivischen Metasuche gern alle Treffer, nicht nur einen Teil. Wenn sie trotzdem alle integrierten Findbuchdatenbanken durchsuchen müssen (was man ihnen nicht sagt), brauchte es eigentlich keine Metasuche, oder? Die Zuverlässigkeit des Archivportals … „Ein Archivportal-D ist dazu da, dass man trotzdem alle einzelnen Findbuchdatenbanken durchsucht“ weiterlesen
Zu den “histouristischen” Assets der badischen Kleinstadt Ettenheim zählt das angebliche Geburtshaus des Johannes Gremper, eines in der berüchtigten Hexenbulle von 1484 namentlich genannten wikipediawürdigen Gehilfen des Inquisitors, Hexenjägers und Finsterlings Heinrich Institoris. Gremper, der in Wirklichkeit aus Laufenburg stammte, attestiert man irrtümlich (was an anderem Ort zu zeigen sein wird) eine Beteiligung an einer … „Eine Ettenheimer Jahrtagsstiftung des Basler Professors Johannes Institoris (1501)“ weiterlesen
https://www.erzbistum-muenchen.de/archiv-und-bibliothek/digitales-archiv Nicht nur Kirchenbücher, auch weiteres in eindrucksvollem Umfang. Aber keine Permalinks und (noch) keine Möglichkeit, Digitalisate (die gibt es im DFG-Viewer) herauszufiltern. Also vorerst Typ Wundertüte. Eine selten schöne Urkunde (erste Zeile in der Schrift, die die Epigraphik als frühhumanistische Kapitalis kennt, Stiftung Ludwig Ebmers 16.10.1496).
Johann Gottfried Pahl1 war 18 Jahre Pfarrer in Fichtenberg bei Gaildorf. Er war zuvor Seelsorger in Affalterbach bei Ludwigsburg gewesen, wo er sich durchaus wohlgefühlt hatte. Aber finanzielle Sorgen ließen es geraten erscheinen, sich bald nach Antritt der Affalterbacher Stelle nach einer besseren Pfründe umzusehen. Pahl erhielt aber erst im Herbst 1814 die glänzend ausgestattete … „Johann Gottfried Pahl (1768-1839) als Pfarrer in Fichtenberg“ weiterlesen